Around the World in Analogue: Atemberaubendes New Zealand

Neuseeland liegt im Südwesten des Pazifischen Ozeans und ist der Traum eines jeden Naturabenteurers. Das Land besteht aus zwei großen Inseln, der Nordinsel (Te Ika-a-Māui) und der Südinsel (Te Waipounamu), und ist reich an Meereslebewesen und -ressourcen. Von Landmassen bis hin zu unverfälschten Küstenlinien verfügt das Land auch über wunderschöne Vulkanlandschaften, die eine unglaubliche Artenvielfalt beherbergen. Neuseeland bemüht sich sehr um die Erhaltung dieser Naturschätze und hat daher den Ruf, ein Naturparadies zu sein. So ist es für uns keine Überraschung, dass sich der Lomograph Simon Schmidt, alias zimone, aufgemacht hat, um das Leben und die Landschaft des kleinen Inselparadieses zu erkunden. In dieser Ausgabe von Around the World in Analogue erzählt er mit Worten, aber vor allem mit analogen Fotografien von seinem Abenteuer.

© Simone Schmidt

Ich war schon in Australien hatte aber das Gefühl, dass ich mal nach Neuseeland gehen muss. Vielleicht, weil ich die Berge ein bisschen vermisst habe. Also ja, spontan habe ich einfach den Flug gebucht und bin losgeflogen!

Ich denke, vor allem die Mischung zwischen den Bergen und dem Ozean und dass sie so nah beieinander liegen, vermischt mit dem Dschungel, das war etwas Neues für mich. Ich hatte nicht wirklich erwartet, dass Neuseeland einen richtigen Dschungel hat, es war ein bisschen wie Jurassic Park, aber total schön. Und ja, dass man eine so abwechslungsreiche Landschaft auf einem so kleinen Gebiet hat. Ich denke, die Kombination mit der unterschiedlichen Vegetation macht es so besonders. Mir hat auch sehr gefallen, dass die kleinen Vögel beim Wandern oft zu einem kamen und einem einfach folgten, sie waren so neugierig und hatten nicht so viel Angst wie man das gewohnt ist.

© Simone Schmidt

Ich kann nicht wirklich viel über die Einheimischen sagen, weil ich nur wenige kennen gelernt habe, aber sie waren absolut freundlich und aufgeschlossen. Meistens traf ich andere Rucksacktouristen, was auch ziemlich cool war, denn man kommt sehr schnell in ein Gespräch und im nächsten Moment sitzt man gemeinsam um ein Lagerfeuer und amüsiert sich.

Es gab da dieses Burger-Restaurant in Queenstown, das "The world's best Burger" heißt, und um ehrlich zu sein, es war wirklich gut, aber man muss ewig warten, bis man einen bekommt, weil es so überfüllt ist. Ich würde sagen, mein Lieblingsessen waren die Meat Pies, die man unterwegs essen kann und die einfach köstlich sind. Vor allem ein guter Snack nach dem Surfen oder Wandern!

Ehrlich gesagt, ich glaube, ich habe keinen Lieblingsort, weil es überall so schön ist! Die Südinsel und der Nordeinsel sind beide absolut atemberaubend. Es ist eigentlich egal, wo man gerade fotografiert wird einfach ein gutes Bild. Es gibt ein paar Stellen, wo es mir wirklich gefallen hat. Wie die Hippie-Gemeinde in Takaka oder Raglan, das kleine Surferstädtchen, aber ich bin lieber unterwegs und habe die Freiheit zu wählen, wohin ich als nächstes gehen möchte, und natürlich draußen in der Natur, um ein paar Tage zu wandern.

© Simone Schmidt

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2020-06-16 #Kultur #Orte

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