Triff die Juroren der TEN AND ONE AWARDS: Alessandro Casagrande

Alessandro Casagrande ist ein einzigartiger Fotograf, der sich auf die fotografische Reise begab, als er seine erste Kamera von seinem Vater bekam. Seitdem fotografiert er und seine Fotografien helfen ihm, die Welt aus einer ganz neuen Perspektive zu sehen. Die Werke von Alessandro werden dich inspirieren und wir freuen uns sehr, ihn als einen unserer Juroren für die TEN AND ONE AWARDS vorstellen zu dürfen.

Hallo! Willkommen beim Lomography-Magazin. Bitte stell dich unseren Lesern vor.

Mein Name ist Alessandro Casagrande Ich bin ein italienischer Künstler, sowie Gründer und Chefredakteur des Mode & Kunstmagazins Baccalà.

Wie und wann begann dein Interesse an Fotografie?

Ich bekam meine erste Kamera von meinem Vater, als ich noch ein Kind war. Seitdem hatte ich immer die Kamera dabei, fotografierte Freunde, die Familie und alles was mir interessant erschien. Es hat immer Spaß gemacht und auch jetzt erlebe ich die Fotografie immer noch auf die gleiche Weise: Sie ist Leidenschaft und ein Teil von mir, den ich nicht aufgeben kann.

Wie würdest du Fotografie definieren? Warum ist sie es wert, sich mit ihr zu befassen?

Die Fotografie ist eine Ausdrucksform: Man kann Momente festzuhalten und Ideen einen Rahmen geben. Manchmal fotografiere ich einfach, was ich um mich herum sehe, manchmal schieße ich ein Bild, einfach um meine Gefühle zu beschreiben. Beides ist eine Projektion unserer inneren Gedanken durch unsere Augen. Ich denke also, es lohnt sich, sich mit der Fotografie zu befassen, wenn man das Gefühl hat, dass man diesen Moment aufhalten muss, um diese Essenz einzufangen. Viele Medien können dies leisten, jeder von uns findet sein eigenes.

Was inspiriert dich?

Das Licht selbst inspiriert mich am meisten. Es überrascht mich immer mit neuen Emotionen und Schönheit. Sonnenlicht durch Vorhänge, so nah und warm, das Licht der Wüste mit ihren starken Schatten und hellen Farben, der Sonnenuntergang und dann die Nacht, rot und blau, mit geheimnisvollen und verträumten Empfindungen. Das Licht gibt mir die Inspiration für jedes Bild, das ich fotografiere. Ich glaube, es kann von jedem auf unterschiedliche Weise interpretiert werden und gibt uns die Möglichkeit, unser Selbst auf natürliche Weise auszudrücken.

Was macht ein gutes Foto aus?

Die Gefühle und Emotionen, die das Bild beim Betrachter hervorruft.

Irgendwelche Ratschläge, die du neuen Fotografen geben möchtest?

Nur, dem eigenen Instinkt zu folgen und daran zu glauben, sie zur eigenen Obsession zu machen, ohne von Trends beeinflusst zu werden.


Erfahrt mehr über Alessandro und seine Arbeit auf seiner Website und Instagram.

2018-02-19 #people #community #judges #ten-and-one-awards
übersetzt von dopa

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