faaabii's erste Ergebnisse mit der Minitar-1 Art Lens

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faaabii hat mit der Minitar-1 Art Lens Stuttgart unsicher gemacht und sie sowohl analog, als auch digital ausprobiert. Hier schreibt er von seinen Erfahrungen und präsentiert seine ersten Ergebnisse!

Ich weiß noch, wie gespannt ich war, als ich zum ersten Mal von der Minitar-1 Art Lens gehört habe. Auf der einen Seite der Look meiner geliebten LC-A-Kameras, auf der anderen Seite mein Messsucher-Schatz, die Voigtländer Bessa R2-M… und nun sollte ein Objektiv beides vereinen. Es war nur eine Frage der Zeit, bis ich mich durchgerungen und das Minitar-1 vorbestellt hatte.

Irgendwann war es dann auch soweit und das Paket von Lomography lag vor mir. Die Verpackung ist so liebevoll durchdacht und gestaltet, dass es wirklich Spass gemacht hat, das Objektiv auszupacken. Mein erster Eindruck – man ist das klein! :)

Meinen Adapter für meine Olympus OM-D sollte ich erst ein paar Wochen später erhalten, somit landete das Minitar-1 erst einmal auf meiner Bessa und zusammen mit mir auf dem CSD in Stuttgart.

Von: faaabii

Dank der Brennweite von 32mm konnte ich mich gut am voreingestellten 35mm Leuchtrahmen im Sucher meiner Bessa R2M orientieren. Ich war schon gespannt, ob und wie ich beim Fokussieren mit einem Hebel statt dem sonstigen “Dreh” zurechtkommen würde. Ich muss zugeben, dass es anders – anfangs ja sogar ein bisschen eigenartig – ist… jedoch findet man sich wirklich schnell zurecht und mittlerweile finde ich sowohl den Blendenhebel als auch den Fokushebel blind mit dem Auge am Sucher.

Wenn ich heute mit dem Minitar-1 und der Bessa unterwegs bin, stelle ich mir eine feste Belichtungszeit ein und wähle die Blende während dem Fokussieren anhand des Belichtungsmessers meiner Bessa im Sucher. Das klingt jetzt vielleicht etwas kompliziert, geht aber wirklich schnell und sorgt für ordentlich Zeitersparnis.

Von: faaabii

Mit einem entsprechenden Adapter macht das Minitar-1 auch an meiner digitalen Kamera Spass. Im Zeitautomatik-Modus kann ich mich hier (meistens) ganz und gar aufs Motiv konzentrieren. Folgende Bilder sind mit der Olympus OM-D E-M5 entstanden:

Von: faaabii

Im Großen und Ganzen bin ich mit dem Objektiv zufrieden. Wenn ich schnell und unkomplizierte Fotos machen möchte, würde ich zwar weiterhin auf LC-A+ oder LC-A 120 zurückgreifen (meine Bessa verfügt ja über keine Zeitautomatik), will ich jedoch mehr Möglichkeiten in Blenden- und Zeiteinstellung und garantiert scharfe Fotos, so freue ich mich jedes Mal auf das sexy “klick”, wenn mein Minitar-1 auf der Bessa einrastet.

Mit der Originaloptik der Lomo LC-A vereint das Lomo LC-A Minitar-1 die besondere Fähigkeit der LC-A, aus der Hüfte zu schießen, mit der außerordentlichen manuellen Fertigung der Lomography Art Objektiv Familie. Kompatibel mit einer großen Auswahl an analogen und digitalen Kameras, bietet das Minitar-1 die Möglichkeit mit der LC-A Optik auf einem neuem Niveau zu fotografieren. Hol es dir jetzt im Shop!

geschrieben von Fabian Schreiter am 2015-11-04 in #Ausrüstung #review #try-out #minitar-art-lens #fabii

4 Kommentare

  1. candeeland
    candeeland ·

    Wirklich tolle Fotos hast du da geschossen @faaabii!

  2. pearlgirl77
    pearlgirl77 ·

    tolle Bilder.. macht neidisch auf das Minitar und natürlich auf die Bessa :P

  3. darryl1208
    darryl1208 ·

    Schöne Fotos, guter Artikel.
    Sowohl das Minitar, als auch eine Bessa wandern auf meine "haben wollen" Liste.
    Wobei ich für Vorschläge was andere Kameras für den Anschluß offen bin :)

  4. pearlgirl77
    pearlgirl77 ·

    so.. das Minitar hab ich jetzt schon mal.. fehlt nur noch die Bessa :D

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