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Aufnahmen bei wenig Licht richtig belichten

Hier ist ein schneller Tipp für scharfe Nachtaufnahmen, wenn du kein stabiles Stativ zur Hand hast.

Ihr alle kennt den Trick, einen Tisch, eine Mauer, den Fußboden usw. als Aushilfsstativ zu nutzen, wenn ihr in Situationen mit wenig Licht fotografieren wollt.

Was macht ihr, wenn euer Ersatzstativ etwas unstabil ist? Oder die Mauer ist zu uneben oder das Glas, auf dem ihr eure Kamera balanciert, ist ein wenig zu klein? Die Kamera mit der Hand zu halten und gleichzeitig den Auslöser zu betätigen kann schon ausreichen, dass ihr die Kamera bewegt und verwackelte Fotos bekommt. Was kannst du tun?

Benutze den Selbstauslöser! Wähle die richtige Belichtungszeit für eine Langzeitbelichtung (ich zähle alles über 1/30s als Langzeitbelichtung, ich habe keine ruhige Hand) oder benutze eine Kamera mit automatischer Belichtung wie die LC-A oder die Olympus XA. Schalte den Selbstauslöser an, drück den Auslöser und lass die Kamera den Rest erledigen. Der Timer wird die Auslösung verzögern, so dass alle Bewegungen der Kamera nach dem bedienen abklingen können, bis die Kamera letztlich auslöst.

Einfach, aber zweckmäßig.

Diese Methode ist in der freien Natur sehr hilfreich, wenn du nur unebene Baumstümpfe, Steine oder ähnliches zur Verfügung hast. Es hat auch den Vorteil, dass du selbst auf deinen Fotos sein kannst.

geschrieben von stratski, übersetzt von thejomi

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