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Wie man Nahaufnahmen mit der Lubitel 166+ macht, die scharf eingestellt sind!

So gut wie die Lubitel 166+ ist, es gibt einen großen Nachteil: die minimale Distanz zum Fokussieren. Während 80 cm meistens nah genug bei den meistens Gelegenheiten ist, würde ich manchmal gerne noch etwas näher herangehen. Die einfachste Lösung ist, Nahaufnahme-Filter zu benutzen, aber die meisten Leute enden dann mit der Frage, ob sie die richtige Distanz geschätzt haben. Von jetzt an müsst ihr nicht mehr grob über den Daumen schätzen, sondern ihr könnt euer Bild mit dem Sichtfenster fokussieren. Lest weiter und findet heraus, wie.

Foto von sandravo

Wenn ihr einen Spaziergang durch meine Fotos macht, die ich kürzlich hochgeladen habe, dann werdet ihr bemerken, dass die meisten mit der Lubitel 166 + gemacht wurden. Diese Schönheit ist ohne jeden Zweifel meine Lieblingskamera! Und obwohl ich sie liebe und vergöttere, gibt es einige Dinge, die fehlen, um sie zur besten Kamera aller Zeiten zu machen. Es ist noch nicht lange her, da habe ich euch gezeigt, wie man einen Splitzer für die Lubitel 166+ macht. Und in diesem Tipster werde ich euch eine einfache Lösung für fokussierte Nahaufnahmen mit dieser Kamera zeigen.

Der Schlüssel um Nahaufnahmen mit einer Kamera zu machen, die fixierte Linsen hat, liegt darin, Diopter-Filter oder Close-up-Filter zu benutzen. Das Gute an der Lubitel 166+ ist, dass die Linsen zum Schauen und die Linsen zum Schießen gewindeartige Vorderseiten haben. Also würde man in der Theorie bloß denselben Diopter-Filter in beide schrauben und bereit sein zum Loslegen sein. Wenn das Leben bloß so einfach wär… nach einer langen und extensiven Suche nach Filtern, die auf die Linsen passen würden, musste ich mir eingestehen, dass es Dinge gibt, die man online einfach nicht kaufen kann! Das war unglücklicherweise das erste Mal! Aber ein wahrer Bastler gibt niemals auf…

Foto von sandravo

Also schaute ich nach Ringen und Filtern, die es mit 26mm Durchmesser gab, die Größe, die ich für die Linsen brauchte. Das einzige, was ich finden konnte, war ein verstärkter 26-30mm Ring. Seit ich bereits ein Set von 37mm Close-up-Filtern für die LC-A+ hatte, entschied ich mich für eine Kombination von 26-30mm, 30-37mm und 37mm-Filtern für meine oberen Linsen.

Filter für die unteren Linsen zu finden, war sehr viel einfacher. Sets mit 40,5mm- Close-up-Filtern sind billig und leicht zu erwerben. Seit ich zwei Ringe auf den oberen Linsen benutzt habe, wurde der Filter weiter nach vorne bewegt als die unteren Filter, welche mit der Kamera verschraubt waren. Um diese Differenz zu korrigieren, benutzte ich eine Kombination, die seltsam aussehen mag: den 40,5-37 eine Stufe gesenkt und den 37-40, 5 eine Stufe gehoben sowie den 40,5 – Filter. Auf diese Weise waren die oberen und die unteren so nah kombiniert wie es nur ging.

Wenn man all diese Teile schön zusammenschraubt, dann werdet ihr eine Kamera erhalten, die euch wirklich nah an euer Objekt herangehen lässt UND die euch mit dem strahlenden Split-Focus-Screen fokussieren lässt! Also müsst ihr niemals mehr grob über den Daumen schätzen, sondern könnt richtig fokussieren!

Das einzige, was ihr bedenken müsst, ist, dass wenn ihr näher an euer Objekt geht, dass es eine größere Parallaxe geben wird. Aber solange ihr drinnen mit kontrollierten Bedingungen arbeitet, sollte das einfach zu beachten sein. Aber wenn ihr draußen seid, solltet ihr geduldig sein und auf einen windstillen Tag hoffen! Davon abgesehen, lasst den Close-up-Spaß beginnen!

In meinem Lomohome könnt ihr den Rest finden: drinnen und draußen close up pictures.

geschrieben von sandravo, übersetzt von zuckerbaeckerin

2 Kommentare

  1. sandravo

    sandravo

    @zuckerbaeckerin Thanks for translating!

    vor 9 Monate · Spam melden
  2. zuckerbaeckerin

    zuckerbaeckerin

    no problem :)

    vor 9 Monate · Spam melden

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