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Erst fotografieren, dann essen: Man sollte die minimale Fokusdistanz seiner Kamera kennen

Wenn man sein Essen schnell noch fotografieren will, muss man eine Sache wissen.

Foto von uncle_jay

Wenn man in einem kleinen Land lebt, in dem Essen ein nationales Hobby ist, überrascht es einen längst nicht mehr, wenn man andere Gäste sieht, die ihre Kameras zücken (meistens digital), um noch schnell einen Schnappschuss von ihrem Essen zu machen. Nicht selten werden diese Fotos mit Freunden über soziale Netzwerke geteilt.

Aber was, wenn man sein Essen auf Film festhalten will? Die Grundlagen sind die selben. Im Prinzip ist dies ein Tipp, den alle Fotografen schon kennen sollten.

Er lautet: Geh so nah ran wie möglich!

Foto von uncle_jay

Neben einer guten Lichtquelle ist es sehr wichtig, die minimale Fokusdistanz seiner Kamera zu wissen. Wenn ich eine Lomo-Kamera benutze, nehme ich am liebsten die LC-Wide. Diese raffinierte kleine Kamera kann bis auf 40cm nah fokussieren.

Foto von uncle_jay

Aber was, wenn man eine Kamera wie die LC-A+ nimmt, die minimal auf 80cm fokussieren kann? Die Lösung liegt darin, den Rand zu füllen.

Normalerweise tut es nicht weh, wenn man ein Bild von der Zubereitung des Essens macht und wie es serviert wird.

Ich werde oft als Feinschmecker bezeichnet; aber im Vergleich zu den Foodbloggern hier in Korea bin ich nichts. Ich liebe es halt auch, mit Film zu fotografieren. Deshalb versuche ich natürlich, beides zu kombinieren. Dennoch hole ich manchmal meine Handykamera heraus, wenn ich etwas fotografieren will, worauf die analoge Kamera nicht fokussieren kann.

Machst du auch gerne noch schnell ein Foto, bevor es ans Essen essen geht?

geschrieben von uncle_jay, übersetzt von _e_v_o_

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Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: English. Den Artikel gibt es auch auf: Français, Spanish & Italiano.