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Portraits: Ein paar Tipps

Das ist ein Artikel, der allen helfen soll, die ein paar Tipps brauchen, wie man Portraits interessanter macht.

Foto von anird

Portraits gibt es schon länger, als wir denken können. Ich meine, lange bevor es Kameras gab. Rembrandt war beispielsweise der König der Selbstportraits, wie auch viele andere Künstler der Renaissance. Wie könnte man da nur das berühmteste Portrait der Geschichte der Menschheit vergessen: „Die Mona Lisa“.

Ja, aber was hat das mit dem Tipster zu tun? Ziemlich viel sogar. Die Richtlinien existieren seit jeher und was du als nächstes liest, ist lediglich die lomographische Interpretation für Portraits.

  1. Fotografiere nicht auf Augenhöhe: Üblicherweise macht man Portraits auf Augenhöhe, ändert man aber den Winkel, kann das dem Bild das gewisse Etwas verleihen.
Foto von whynotwinnipeg

Du kannst nach oben gehen und dein Model fotografieren oder geh ganz an den Boden und fotografiere von dort.

Foto von whynotwinnipeg
  1. Spiele mit dem Blickkontakt: Man sagt, die Augen seien das Fenster zur Seele und deshalb kann die Blickrichtung der Augen ein Bild massiv beeinflussen. Neben dem üblichen Blick ins Objektiv kann die Person auch wegsehen, zu einem Punkt, den man nicht sieht, so dass dem Bild eine aufregende Atmosphäre anhaftet.
Foto von mugeyildiz

Alternativ dazu kann die Person aber auch etwas angucken, dass innerhalb des Bildes ist, sodass ein zweites wichtiges Bildelement zur Geltung kommt und eine Beziehung zwischen beiden aufgebaut wird. So kann man leichter eine Geschichte mit einem Bild vermitteln.

Foto von anird
  1. Spiel mit Licht: Wie Licht ins Bild fällt, kann die ganze Stimmung verändern. Ob es von hinten kommt und eine Silhouette zeigt oder Teile im Schatten verschwinden, kann ein Bild maßgeblich verändern und zu einer ausdrucksvollen Kreation machen.
Foto von yami
  1. Denke an die 6. Regel: Manchmal können gestellte Aufnahmen nun… gestellt aussehen. Manche Leute sehen in einer unnatürlichen Umgebung nicht gut aus und deshalb kann eine ehrliche Grundhaltung deine Arbeit positiv beeinflussen.
Foto von whynotwinnipeg
  1. Verwende Requisiten: Requisiten können deiner Komposition einen ganz anderen Hingucker verpassen und das Bild verbessern.
Foto von anird
  1. Fokussiere ein Körperteil: Gehe nah ran und zeige einen Körperteil der Person. Manchmal sagt das, was nicht im Bild zu sehen ist, mehr aus als das, was man sieht.
Foto von pregrino_george
  1. Wähle den richtigen Ausschnitt: Das Model richtig im Bildformat zu platzieren kann die Augen direkt zum wichtigsten Punkt des Bildes führen.
Foto von aalper
  1. Hintergründe: Die Person in deinem Porträt ist das wichtigste, aber sie in einen anderen Kontext, vor einen anderen Hintergrund zu stellen, kann dein Bild dramatisch verändern. Manchmal kann es auch am besten sein, den Hintergrund so minimalistisch wie möglich zu halten.
  1. Gesichtsausdruck: Experimentiere mit verschiedenen Gesichtsausdrücken, so dass es interessanter wird.
Foto von anird

Danke für die Bilder an mikahsupageek, aalper, whynotwinnipeg, yami, pregrino_george, mugeyildiz und anird.

geschrieben von anird, übersetzt von wolkers

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