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Was du bei Light Paintings vermeiden solltest

Light Paintings fesseln manche von uns so, dass sie nicht mehr davon weg kommen. Andererseits können sie auch uns und unseren kreativen Spürsinn in den Wahnsinn treiben. Es gibt einige Fehlerquellen, auf die wir achten sollten – denn sonst bekommen wir nur langweilige und trübe Bilder, an denen uns alles Mögliche stört. Also: Hier ein paar Dinge, die mir bei meinen eigenen Fotos auffielen, die du unbedingt bei Light Paintings vermeiden solltest.

  1. Vermeide Überbelichtung; nutze keine offenen Blenden oder Filme mit hoher Empfindlichkeit (hohem ISO-Wert) – wir wollen ja Langzeitbelichtungen machen.
  1. Stelle sicher, dass keine Lichtquelle direkt auf das Objektiv deiner Kamera gerichtet ist, da sonst Blendflecken entstehen können.
  1. Achte darauf, dass der „Zeichner“, also derjenige, der mit einer Lichtquelle im Motiv „malen“ wird, nicht zu nah am Licht dran ist: Er erscheint sonst selbst als Geisterschatten im späteren Bild.
  1. Ganz wichtig: Dass sich dein Modell oder der Gegenstand, um den du herum „zeichnen“ willst, nicht bewegt – es sei denn, du willst dies als Effekt nutzen.

Das ist eins meiner Light Paintings! Wenn nichts schief geht während der Belichtung, sollten deine Fotos dem hier ähnlich sehen: Schöne Langzeitbelichtungen.

  1. Vergiss meine Warnungen und hab’ Spaß!

geschrieben von reiga, übersetzt von wort-und-bild

Ein Kommentar

  1. reiga

    reiga

    @word-und-bild : thank you for the translation

    vor etwa 2 Jahre · Spam melden

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