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Die Minolta AF-C: Perfekt für faule Lomographen

Sie sieht ein bisschen wie die LC-A aus und fühlt sich auch ähnlich an, aber doch ist sie etwas anders. Kann diese japanische Kompaktkamera über den Preis den Kampf gegen unseren russischen Klassiker aufnehmen?

Kamera und anschraubbarer Blitz, Foto von Ted Court

Ich liebe Kompaktkameras! Daher wusste ich in dem Moment, als ich sie gesehen habe, dass ich die Minolta AF-C haben will. Sie sieht der LC-A ziemlich ähnlich. Und etwas, das wie eine LC-A aussieht, kann einfach nur gut sein!

Ich liebe meine LC-A so sehr, wie ich auch den “Don’t think, just shoot!”-Slogan liebe. Manchmal denke ich leider nicht genug nach und vergesse die Entfernung richtig einzustellen. Deswegen ist die Minolta AF-C perfekt für einen faulen Lomographen wie mich!

Die Minolta AF-C ist eine japanische Kamera aus dem Jahr 1982. Wie der Name schon sagt hat sie einen Autofokus. Großartig! Desweiteren kann man die Filmempfindlichkeit von 25- 400 ISO einstellen und die Kamera hat einen eingebauten Belichtungsmesser, so dass die Bilder immer korrekt belichtet werden. An der Frontseite gibt es einen verzögerten Selbstauslöser und seitlich kann man einen passenden Blitz anbringen.

Einzige Minuspunkte: Man kann nicht wie bei der LC-A+ Doppelbelichtungen machen. Und auch die Möglichkeit einen Splitzer anzubringen vermisse ich. Aber alles in allem ist dies eine tolle Kamera, vor allem wenn man nicht manuell fokussieren möchte. Also wenn Du mal über so eine stolperst: Diese kleine, einfache und verlässliche Kamera wird Dich nicht enttäuschen!

geschrieben von desibel, übersetzt von marcel2cv

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Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: Nederlands. Den Artikel gibt es auch auf: English & Italiano.