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Die M3 markierte einen großen Meilenstein für Leica. 1954 vorgestellt, war sie die erste Kamera der "M" Reihe und die erste Leica mit Messsucher. Aber sie hat noch mehr zu bieten; was genau lest Ihr hier!

Mit der M3 begann für Leitz (heute Leica Camera AG) in gewisser Weise ein Neustart. 1954 veröffentlicht bot sie einige bemerkenswerte neue Features, verglichen mit den älteren Schraubleicas. Diese hatten statt eines Bajonettes lediglich ein Gewinde, in das das Objektiv geschraubt wurde, was den Objektivwechsel, verglichen mit dem neuen M-Bajonett (das bis heute in jeder Leica M verwendet wird), um einiges fummeliger macht. Und die M3 war die erste Leica mit kombiniertem Messsucher; man musste das Auge also nicht mehr vom Sucher nehmen um zu fokussieren.

Glaubt man Ken Rockwell, ist die M3 die beste Kamera, die Leica je gebaut hat (zumindest ist es bis heute die am meisten verkaufte Leica M), und auch von vielen Anderen wird sie als beste Kamera aller Zeiten angesehen.

Technische Daten:

  • Hersteller: Ernst Leitz GmbH Wetzlar Germany
  • Herstellungsort: Deutschland
  • Baujahre: 1954 – 1968
  • Fokussierung: gekoppelter Messsucher; 0,92 fache Vergrößerung, 69.25mm Messsucherbasis
  • Leuchtrahmen: 50-90-135 (bei späteren Modellen wählbar)
  • Objektivbajonettt: Leica M Bajonett
  • Verschluss: Horizontal ablaufender Tuchverschluß; 1 – 1/1000 sek + B und X (Blitz; 1/50sek)
  • Lichtmessung: keine (spezielle Belichtungsmesser konnten aber gekoppelt werden)
  • Blitz: Cold shoe, Synchrobuchse hinten; 1/50 Sekunde X Synchrozeit
  • Filmtyp: 135 (35mm Standard), ISO 4 – 1300
  • Batterien: Keine
  • Größe und Gewicht: 138 × 77 × 33.5mm; 580g

Die Informationen stammen von Wikipedia, Camerapedia, und Photoethnography.

geschrieben von plasticpopsicle, übersetzt von jw77

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Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: English. Den Artikel gibt es auch auf: Italiano.