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Beeindruckende Belair Fotos von Mark Binks

Wir haben die Belair X 6-12 in die Hände unseres guten Freundes und Fotografen Mark Blinks aus Toronto gegeben und waren von dem Ergebnis wirklich beeindruckt. Seht euch die Bilder an, die er mit der Belair gemacht habt und lest euch einige seiner Ratschläge!

Foto via Mark Binks

Hey Mark, bitte erzähl uns etwas über dich und was du so machst.

Ich bin ein Fotograf aus Toronto und arbeite hauptsächlich an Mode und Porträts.
Ich bin gerade in ein neues Studio gezogen und es macht wirklich Spaß hier ein bisschen herumzuspielen. Ich benutze Lomography Kameras besonders gern in Studios und in Zusammenhang mit Stroboskob-Blitzen etc. Ich plane meine Ideen und Lichtkonzepte gerne – ich weiß das geht vielleicht gegen die goldene Regel #6 “Denk nicht nach!”, aber auf der anderen Seite sagt Regel #10 doch “Sorg dich nicht um Regeln”, also glaube ich, dass das in Ordnung geht.

Wie war das Shooting mit der Belair X 6-12 – sei ehrlich!

Haha OK… Was ich an den Lomography Kameras unter anderem am liebsten mag ist, dass sie alle total einzigartig aussehen. Es gibt mir immer die Chance auf eine Konversation, mit wem auch immer ich gerade fotografiere, weil die Leute normalerweise super neugierig darüber sind, was zum Teufel ich da tue.
Gerade wenn jemand nicht daran gewöhnt ist, dass man ihn fotografiert, das Studio mit den ganzen Lichtern und der Ausrüstung und den Menschen die da rumlaufen – das kann am Anfang schon etwas zu viel auf einmal sein. Ich finde, dass da ein Eisbrecher, wie die Lomography Kamera wirklich helfen kann, das zu überwinden.
An der Belair, mag ich, dass sie mir ziemlich viel Kontrolle über meine Bilder ermöglicht – mit der automatischen Belichtung und den weiten ISO Einstellungen, was besonders wichtig ist, wenn man Doppelbelichtungen macht.

Die Mehrfachbelichtungen sind wirklich toll. Hast du Ratschläge für unsere Community, wie sie auch solche Fotos machen können?

Ein Tipp für Doppelbelichtungen wäre, das ein bisschen Planung im voraus nicht schlecht ist, wie die Komposition am Ende aussieht. Ich spiele gerne mit der Symmetrie bei Mehrfachbelichtungen – da muss man wirklich darüber nachdenken wie man das nächste Bild belichtet im Bezug zum vorherigen.
Es gibt auch einige sehr hilfreiche Artikel auf der Lomography Website und im Magazin, aber einfach nur einfache Licht- und Schattenkonzepte zu verstehen ist schon ein Schlüssel. Also, wenn man weiß, dass ein Schatten auf einem Film wirklich nur ein Bereich ist, der nicht so sehr belichtet worden ist, dann solltest du dein zweites Bild so machen, dass es mit den Schatten vom vorherigen übereinstimmt. Das macht Sinn oder?

Wofür hast du diese Fotografien gemacht und hast du irgendwelche Pläne von denen wir wissen sollten?

Ich bin schnell gelangweilt und ich habe die Aufmerksamkeitsspanne eines Goldfisches, also ist es für mich wichtig, dass ich auf kreative Art und Weise mit verschiedenen Stilen und Lichtkonzepten experimentieren kann – mit allen möglichen digitalen und analogen Formaten. Diese Bilder waren nur ein Modeltest, den ich in meinem neuen Studio gemacht habe und es ging einfach nur darum neue Dinge auszuprobieren und zu sehen, was die Kamera kann. Es war ein “Ich” Tag!

Danke, dass du deine Fotos mit uns geteilt hast, Mark!

Besucht doch Mark Binks Website und Social Media Seiten:

geschrieben von ashleyaang, übersetzt von sisu14

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Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: English.