Der in Amsterdam lebende Schriftsteller SG Collins ist sich nicht sicher ob 1969 tatsächlich der erste Mensch auf dem Mond gelandet ist. Aber er ist sich sehr sicher, dass die Mondlandung nicht gefaked wurde.
Die Apollo 11 Weltraummission ist überall als die Mission bekannt, die es erstmals schaffte den Mensch auf dem Mond spazieren zu lassen. Es ist eines der geschichtsträchtigsten Ereignisse, dessen berühmte Worte von Neil Armstrong uns nur zu bekannt sind.
Aber wie bei allen großen Ereignissen so gibt es auch hier Kritiker, die Verschwörungstheorien aufgestellt haben. Eine der bekanntesten Theorien ist die, dass die Mondlandung niemals stattgefunden hat und in einem Filmstudio nur gespielt wurde.
Hierzu gab es lange Debatten in denen sich Experten auf der einen und auf der anderen Seite die Beweise hin und her schmissen. Hierzu passt der Videoclip des Schriftstellers S G Collins.
Seine Erklärungen, welche mit einem trockenen Humor und amüsierenden Erläuterungen unterlegt sind, basieren auf nachgestellten Experimenten mit den Möglichkeiten die damals die Fotographie und die Filmstudios hatten. Nach diesem Video sollten auch die größten Kritiker überzeugt sein, dass die Mondlandung keine Dokumentation von Stanley Kubrick sind.
Aber schaut auch den Videoclip an und entscheidet selbst!
Also, was denkt ihr? Lasst uns in den Kommentaren diskutieren!
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