Petzval_header_october_2014_de
Hast du ein Konto? Anmelden | Bist du neu bei Lomography? Registrieren | Lab | Aktuelle Seite:

Lerne den 5. Finalisten des großen LomoKino Wettbewerbs kennen: teanroberts

Einer der 10 Finalisten im großen LomoKino Rumble ist Teän Roberts, dessen Film eine Warnung ist, dass man keine Käfer essen soll! Wie ist er zu dieser Idee gekommen? Lies weiter!

Name: Teän Roberts
LomoHome: http://www.lomography.de/homes/teanroberts

Was hat dich zu diesem Film “Don’t Eat Bugs – A Cautionary Tale” inspiriert?
Zu “Don’t Eat Bugs – A Cautionary Tale” wurde ich tatsächlich inspiriert von der LomoKino, weil ich gesehen habe, was für tolle Lo-Fi-Effekte wie die fliegenden Schmetterlinge und krabbelnden Spinnen man damit erzeugen kann.
Die Kamera ist wirklich vielseitig, weil man die Kurbel richtig schnell drehen kann, um Bewegungen einzufangen, und am anderen Ende der Bandbreite man auch bis hin zu Einzelbildern verlangsamen kann, um einen Stop/Motion-Film zu drehen. Genau das wollte ich mit diesem Film ausprobieren.
Die Handlung war dabei wirklich nebensächlich, aber die Idee dazu kam mir durch die Mutter eines meiner Freunde, die mir erzählt hat, dass Spinnen in meinem Bauch wachsen würden, wenn ich Kaugummis esse, was die dunklere Seite meiner Vorstellungskraft ansprach.

Wenn Du das Preisgeld gewinnen würdest, was wäre dann dein Konzept für den nächsten Lomokino-Film?
Wenn ich das Preisgeld gewinne, möchte ich einen weiteren Film mit Lo-Fi-Effekten machen, um die Idee einer fortschrittlichen, transformativen Handlung fortzuführen, aber in einem viel größeren Maßstab.
So in der Art, dass Menschen sich in Tiere und andere Dinge verwandeln. Ich möchte auch mehr Bewegung reinbringen, weil “Don’t eat bugs” sehr statisch ist und ich glaube, dass es cool wäre, wenn sowohl die Kamera als auch die Motive sich bewegen würden.

Was gefällt dir am besten an der LomoKino?
Am besten gefällt mir das Geräusch, das die LomoKino macht, wenn man die Kurbel dreht. Und die Resultate sind immer wieder für eine Überraschung gut, wie bei allen lomographischen Kameras.

Gib neuen LomoKino-Benutzern ein paar Tipps!
Mein Tipp für neue LomoKino-Benutzer ist: Seid intuitiv! Denn der Sucher ist nur ein grober Anhaltspunkt, also macht euch nicht zu viele Sorgen, ob die Einstellungen perfekt sind, probiert was aus! Testet auch verschiedene Sorten Film, denn so bekommt ihr erstaunliche Effekte, die eine einzigartige Bildsprache produzieren können.

Tauche in eine ganz neue Dimension des Analogen ein, mit der LomoKino. Lomography’s eigene analoge 35mm Filmkamera, die dir erlaubt, Handlungen und Geschichten als Film festzuhalten! Mach 144 Einzelbilder auf einen handelsüblichen 35mm Film und erschaffe deine eigenen Meisterwerke. Du willst Filme auf die alte Art sehen? Es gibt auch ein LomoKino & LomoKinoscope Package!

geschrieben von shhquiet, übersetzt von marcel2cv

Es gibt noch keine Kommentare

Lies den Artikel in einer anderen Sprache.

Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: English. Den Artikel gibt es auch auf: 日本語.