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Lerne den 4. Finalisten des großen LomoKino Wettbewerbs kennen: reneg88

Sag Hallo zu einem der Finalisten des großen Lomokino Rumbles, René G. Boscio aka reneg88. Möchtest du herausfinden, was oder wer seine Hauptinspiration beim Dreh seines Filmes "Snailing in love" war? Dann lies weiter.

Name: René G. Boscio
LomoHome: http://www.lomography.de/homes/reneg88

Was hat dich zu dem Film “Snailing in love” inspiriert?
Ich war mal mit einem Mädchen zusammen, und sie war eine sehr faule Person. Eines Tages telefonierten wir, sie lag in ihrem Bett, sagte, daß sie hungrig sei und meinte dann: “Ich wünschte ich könnte mich in der gleichen Position vom Bett aus in die Küche bewegen… wie eine Schnecke, weißt du?” Wir mußten beide unglaublich lachen und ich dachte mir, das wäre doch eine nette Idee sei.

Dank der LomoKino und ihrer Fähigkeit, Stop/Motion-Filme zu erschaffen, konnte ich diese Idee umsetzen, sich wie eine Schnecke zu bewegen, und gab dem Ganzen noch eine romantische Wendung, indem ich das Wort “falling” aus “falling in love” in “snailing in love” änderte.

Wenn Du das Preisgeld gewinnen würdest, was wäre dann dein Konzept für den nächsten Lomokino-Film?
Für meinen nächsten Lomokino-Film arbeite ich an einem Drehbuch, es geht um ein Lied, das ich geschrieben habe, namens “I’ll never say”.

Es erzählt die Geschichte von zwei besten Freunden, die zusammen aufgewachsen sind. Während die Jahre voranschreiten, tun wir dies auch, und Gefühle ändern sich, wenn auch nicht immer für beide Seiten. So entwickelt sich plötzlich eine Romanze, und die beiden Freunde kommen sich emotional näher. Der Junge weiß aber nicht, wo er die Grenze zwischen Liebe und Freundschaft ziehen muß, und so ist es im Großen und Ganzen die Geschichte eines Jungen, der sich in seine beste Freundin verliebt, und zusehen muß, wie sie sich in jemand anderen verliebt. Er beschließt, ihr nie seine Liebe zu offenbaren, denn was soll das bringen?

Ihr könnt euch den Song hier anhören:
http://soundcloud.com/real-eyes-1/ill-never-say

Was gefällt dir am besten an der Lomokino?
Ich würde sagen, die einfache Stop/Motion-Funktion, wie oben schon erwähnt. Dies öffnet die Türen zu einer Welt voll unbegrenzter Möglichkeiten! Du kannst schwimmen, verschwinden, dich sogar wie eine Schnecke bewegen! Und es gibt so viele weitere Effekte, die man damit erreichen kann. Ich glaube nicht, daß das Konzept für “I’ll never say” ein Stop/Motion-Film wird. Aber das gefällt mir echt am besten an der LomoKino. Mal abgesehen von den tollen Vintage-Ergebnissen. Aber das ist ja selbstverständlich.

Gib neuen LomoKino-Benutzern ein paar Tipps!
Ich bin ein sehr organisierter Mensch, fast zwanghaft, und so mache ich fast nichts, ohne es vorher ein wenig zu planen. Daher wäre mein Tipp, ein Konzept, ein Storyboard, oder ein Drehbuch vorab zu entwerfen, bevor man wertvollen Film verschwendet. Alles in den Filmen, die du liebst, kannst du auch mit der LomoKino erreichen, und noch mehr.

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geschrieben von shhquiet, übersetzt von marcel2cv

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Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: English. Den Artikel gibt es auch auf: 日本語.