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Ein Prolog für Ellen Rogers Sepulkral-Serie

Wenn Ihr unser Interview mit Ellen Rogers gemocht habt, werdet Ihr defnitiv von ihren monatlichen Beiträgen für die Lomographische Community gefesselt sein. Lasst sie uns begleiten und uns vertiefen in ihren Totenacker, wo sie uns die verborgene Schönheit ihrer Kunstwerke zeigt.

Wir durften ihre Anmut und Kreativität in Ellen Rogers: Eingeträufelt mit Glanz und Wunder erleben. Es ist nicht überraschend, warum und wie sehr wir alle verzaubert waren von ihren glanzvollen Fotografien von viktorianischen Jungfrauen in verlockenden Posen und mit verführerischem Gesichtsausdruck und ihren majestätisch getönten und eleganten Portraits von porzellanhäutigen Musen.
Ihre Philosophie dreht sich um Geschichte, Literatur, Psychologie und Religion. Ihr magischer Ansatz, mit dem sie ihre Fotografie in Kunst verwandelt, zieht uns Betrachter in eine Wunderwelt von Anziehungskraft und Fremdartigkeit.

Sehr bald wird Ellen Rogers ihre eigene monatliche Kolumne in der Analogue Lifestyle – Rubrik des Magazins haben. Diese wird Sepulkral: Eine Reise in die Totenstadt von Ellen Rogers heißen. Während wir auf die Premiere der Serie warten, ist hier eine kurze Einführung von Ellen selbst. Lasst sie uns mit einem launischen Willkommensgruß in unserer analogen Community empfangen!

Hallo Lomographen,

Ich bin neu hier, naja, ziemlich neu. Ihr könnt hier ein Interview von mir finden, das ich vor einiger Zeit geführt habe, aber davon abgesehen, bin ich neu hier.

Die Dinge, über die ich hier sprechen werde, sind mir allerdings alles andere als neu. Wie Ihr sehen werdet, bin ich ein fotografischer Technikfeind. Digitaler Fotografie passt nicht gut zu mir und seit langem schon trete ich für den Gebrauch von analogem Fotomaterial ein. Fotografie, so wie ich sie sehe, ist eine Diziplin, ein Lebensgefühl und etwas, das nicht gefährdet werden darf, genau so wie – zumindest für mich – der Gebrauch von analogem Equipment und Materialien.

Ich werde hier versuchen, offenherzig darüber zu berichten, wie mein Leben sich um meine Projekte dreht und wie meine künstlerische Vorgehensweise aussieht.

Wie die Dinge stehen bin ich eine freischaffende professionelle Mode-Fotografin. Ich bin vielbeschäftigt mit der Erstellung von Look Books und Kampagnen im Rahmen von Modeschauen und ich schreibe monatliche Leitartikel, aber dazwischen verfolge ich meine eigenen Projekte. Hier werde ich über diese sprechen und ab und zu einen Artikel schreiben über die Gründe, warum ich bestimmte Dinge in meiner Arbeit verwende.

Was ich jetzt sagen muss ist, dass alle meine persönlichen Techniken sehr hart erarbeitete Geheimnisse sind, die ich mit ins Grab nehmen werde … Vielleicht findet Ihr sie dort eines Tages …

Das steht fest, aber habt trotzdem keine Scheu. Wenn Ihr irgendwelche Fragen habt (die nicht meine Technik betreffen), immer raus damit. Irgendeine komische Antwort werdet ihr von mir auf Eure Fragen bekommen.

Vielen Dank! Ich freue mich, Euch bald hier zu sehen.

Ellen
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geschrieben von basterda, übersetzt von moodification

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Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: English. Den Artikel gibt es auch auf: Nederlands.