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Triff den 'On The Road' Lomo Amigo, Ike Edeani!

Triff den vierten 'On The Road' Amigo! Um den Filmstart von 'On The Road' am 21. Dezember des letzten Jahres zu feiern, hatten wir einigen unserer Lieblingsfotografen aus Amerika Lomo LC-A+ Kameras und Filme gegeben! Triff den vierten, unseren lieben (und Film liebenden) Ike Edeani!

Name: Ike Edeani
City: San Francisco
Camera: Lomo LC-A+
Lieblingsbuch von Jack Kerouac: Tatsächlich habe ich noch nie ein Buch von Kerouac gelesen

Erzähl uns ein wenig von dir. Wie verdienst du deinen Lebensunterhalt? Welche Interessen hast du?
Ich bin Fotograf und Art Director. Ich lebe und arbeite in San Francisco. Ich liebe Design mindestens so sehr wie Fotografie und ohne Musik kann ich nicht leben.

Wie lange bist du schon Lomograph (oder bist du ganz neu dabei)?
Die Lomographie ist ziemlich neu für mich. Meine Schwester hat mir vor ein paar Jahre eine Holga 120N zu Weihnachten geschenkt und ich habe ein bisschen damit geknipst, aber ich bin nicht wirklich drangeblieben.

Wie war es, mit der LC-A+ zu fotografieren?
Absolut fantastisch. Zuerst war ich ein wenig skeptisch, weil sie so leicht und einfach zu bedienen ist. Ich habe die Qualität, die ich damit erhalten kann, unterschätzt, aber das kleine Ding ist eine kleine Wunderwaffe.

Wie würdest du die LC-A+ mit dem Equipment vergleichen, das du üblicherweise verwendest?
Meistens fotografiere ich mit Film, deshalb ist es einerseits vertraut, aber andererseits ist sie viel kompakter, als die andere Apparate, die ich verwende. Normalerweise verwende ich eine Contax 645, eine Canonet GIII Entfernungsmesserkamera und oft eine Contax T2 oder eine von zwei SLR Kameras. Im Gegensatz dazu passt die LC-A+ sehr gut in meine Tasche (oder in einen Rucksack) und wiegt fast nichts. Sie ist sogar leichter als meine Olympus XA, der sie schon ein wenig ähnelt.

Beschreibe die Lomo LC-A+ mit zwei Sätzen.
Klein, leicht, schnell und scharf. Und sie ist richtig leicht zu bedienen.

Kannst du uns ein Geheimnis verraten, wie man tolle Bilder macht?
Das ist nicht wirklich ein Geheimnis, aber ich versuche meine Augen so gut wie möglich offen zu halten und nach den Momenten Ausschau zu halten, die die meisten Menschen normalerweise (auch ich) übersehen würden. Ich denke außerdem immer über die Bildkomposition nach, über die Ecken des Bildes, genauso wie ich mir Gedanken um das Motiv selbst mache.

Was gefällt dir am besten an Lo-Fi/ Alternativer Fotografie?
Das ähnelt sehr der Handy Fotografie, wo man Smartphones und Apps wie Instagram benutzt, weil ich denke, dass man viel mehr auf seine Instinkte hört und nicht jedes Foto muss so wertvoll sein. Und dann fotografierst du mehr, einfach nur aus Spaß und die Übung macht dich zum Meister.

Die eine Person (sei sie lebendig oder tot), die du am liebsten fotografieren würdest.
Das ist schwer. Ich mache viele Porträts von Freunde, Bekannten und Fremden, aber ich habe nie wirklich meine Geschwister oder meinen Vater porträtiert. Deshalb würde ich meine Familie nehmen.

Das seltsamste, witzigste oder schlichtweg großartigste oder „ungewöhlichste“ fotografische/lomograhische Erlebnis, das du je hattest?
Wir haben neben dem Highway eine wunderbare, heruntergekommene Scheune gefunden und als wir hineingingen, fielen uns die zwei Pferde an, die uns vom anderen Ende anstarrten. Sie waren die ganze Zeit da, in der wir auch da waren und sie hätte es nicht weniger kümmern können, was wir dort machten.

Wenn deine Fotos hier einen Soundtrack aus drei Songs haben könnten, was würdest du nehmen (Titel und Interpret bitte)?
1. Marriage — Gold Panda
2. Other People — Beach House
3. Young Again — Paul Banks

Wenn du deine LC-A+ und eine Tasche voller Filme ‘on the road’ nehmen könntest, wohin würdest du reisen und warum?
Barcelona. Das ist eine meiner Lieblingsstädte, von denen, in denen ich schon war.

Was hast du gedacht, als du diese Fotos gemacht hast? Wie denkst du, vermitteln die Bilder die Motive der Americana/Kerouac/ Beat Generation?
Nun, ich habe nie ‘On The Road’ gelesen oder den Film gesehen, also alles was ich über die Geschichte und Charaktere weiß, entstammt der Idee des Abenteuers und des Entdeckens. Hier bin ich mit Freunden unterwegs und wir wusste nicht genau wo wir sind oder welche Arten von Bildern wir machen wollten, aber wir haben dann den Weg gefunden und hatten viel Spaß dabei. Wir haben vielleicht sogar Grenzen überschritten, als wir unterwegs waren.

Was hat dir am besten an ‘On The Road’ gefallen?
Ich habe ihn noch nicht gesehen!

Was steht für dich künftig an? Neue Projekte? An was arbeitest du und an was denkst du? Wen oder was würdest du gerne als nächstes fotografieren?
Vor kurzem habe ich Vollzeit für eine neu gegründete Firma in San Francisco fotografiert, die Wantful heißt. Ich habe mit ihnen die letzten sechs Monate zusammen gearbeitet und es hat sich ziemlich gelohnt, ihnen dabei zu helfen, den Service aufzubauen. Die restliche Zeit habe ich an persönlichen Projekten gearbeitet, darunter Fotoserien und Porträts. Viele Porträts. Ich würde künftig gerne mehr Editionsarbeit machen. Für mich wäre es ein großer Traum Bilder für Artikel in Zeitungen wie dem Monocle, Inventory oder der The New York zu machen.

Dein Rat an Lomographen und/oder Lo-Fi Fotografen?
Fotografiere mehr. Und dann geh raus und fotografiere noch mehr.

Sieh dir Ike’s ganze Galerie hier an:

Sieh dir Ikes Arbeit im Internet an, entweder kannst du auf seine Website gehen oder ihm bei Instagram oder Twitter folgen!

geschrieben von alexandrak, übersetzt von wolkers

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Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: English.