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Die kanadische Filmemacherin Barbara Sternberg experimentiert mit Doppelbelichtungen und der Lomo LC-A+!

Die kanadische Filmemacherin Barbara Sternberg produziert seit Mitte der 70er experimentelle Filme. Ihre Filme wurden in Kunstzentren und Galerien in Nordamerika und Europa gezeigt, darunter auch das angesehene Museum of Modern Art in New York, George Pompidou Centre in Paris und das Ontario Cinematheque in Toronto. Lies weiter und sieh dir Barbaras tolle Bilder von der Lomo LC-A+ an!

Aufgenommen mit der Lomo LC-A+ und Lomography Colour Negative 400 35mm

Name: Barbara Sternberg
Beruf: Filmmacher
Ort: Toronto, Kanada

Erzähl uns doch zunächst ein wenig von dir und was du in letzter Zeit so gemacht hast!
Ich mache weiterhin Filme und Videos – im Moment stelle ich gerade ein Video fertig, das auf einem Schreiben von Thomas Bernhard beruht. Und ich habe auch einen längeren Film (42min) gedreht, der letztes Jahr fertig wurde und auf Berhards “In The Nature Of Things” basiert. Ich bin gerade erst aus Montreal heim gekommen, wo ich an der Concordia Universitiy einen Vortrag über die Serie “Conversations with Artists” gehalten habe. Und ich hatte das Vergnügen, dass ich meine zweieinhalbjährige Enkelin zu Ausstellungen in der Art Gallery of Ontario und ins “Y” Schwimmbad mitnehmen konnte.

Als Filmemacherin arbeitest du mehr mit bewegten Bildern als mit Standbildern. Wie siehst du Fotografien im Vergleich zu Filmen?
Ich glaube, ich brauche die längere Zeitspanne, die Film bietet – und die Bewegung. Ich bin nicht gut darin, den perfekten Moment einzufangen… wenn ich mit Standbildern arbeite, deshalb mache ich oft Serien.

Wie war es mit der Lomo LC-A+ zu fotografieren?
Es ist schön, mit Film in einer Standbildkamera zu arbeiten (vor ein paar Jahren habe ich mir eine kleine Digitalkamera zugelegt) – mir gefällt die Ungewissheit, Vorfreunde und die Spannung, dass man nicht weiß, was man bekommt, bis man den Film entwickelt und Abzüge davon hat. Und die Notwendigkeit, dass man sich beim Fotografieren etwas zurückhalten muss. Auch wenn man mit der Kamera geht und durch die Kamera schaut, das ist irgendwie anders – fokussierter.

Hattest du etwas besonderes im Sinn, als du die Bilder gemacht hast oder hast du eher alles festgehalten, was du gesehen hast?
Ein wenig von beidem. Ich habe fotografiert, als ich von Lomography nach Hause ging und ich fotografierte, was ich sah. Aber mir gefiel auch die Möglichkeit, dass man bei der Lomo LC-A+ Doppelbelichtungen machen kann und ich wollte sehen, wie das aussieht. Außerdem wollte ich sehen, wie es sich auf den Fotos macht, wenn man die Kamera beim Fotografieren schnell bewegt (ich kannte die Verschlusszeit nicht, deshalb war das ein Test). Ich habe meine Küche zu verschiedenen Tageszeiten und in verschiedenen Lichtbedingungen fotografiert, um zu sehen, wie sich das auf dem Film macht – und vielleicht entwickelt sich eine Serie daraus.

Beschreibe die Lomo LC-A+ mit fünf Worten.
Tragbar, einfach, trügerisch gute Qualität.

Es scheint, du hast viel mit Mehrfachbelichtungen experimentiert! Bist du mit den Ergebnissen zufrieden?
Ja!

Mehrfachbelichtungen mit der Lomo LC-A+ und Lomography Colour Negative 400 35mm

Unter allen Bilder von deiner ersten Rolle, welches gefällt dir am besten und warum?
Das ist schwer, nur eines zu nehmen – mir gefallen verschiedene aus unterschiedlichen Gründen. Ich glaube ich nehme aber eines mit Mehrfachbelichtung…

Wo kann man deine Filme sehen und welche Projekte planst du, von denen du der Lomography Community berichten möchtest?

Ich zeige “In The Nature of Things” und ein paar frühere Filme am 8. Dezember in Ottawa mit Available Light – und im neuen Jahr werde ich mit Double Negative mal etwas in Montreal zeigen.

Aufgenommen mit der Lomo LC-A+ und "Lomography Colour Negative 400 35mm

Und zum Schluss, welchen Rat hast du für jemanden, der das erste Mal mit der Lomo LC-A+ fotografiert?
Ich denke, der Ratschlag gilt für alle Kameras – achte auf die Bildecken, bevor du abdrückst. Schau auf das Licht – es ist schön (aber zu starkes Sonnenlicht kann die Farben ausgewaschen erscheinen lassen).

Mehr Informationen über Barbara Sternberg findest du auf ihrer Website

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geschrieben von ashleyaang, übersetzt von wolkers

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Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: English.