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Fuerteventura: Eine magische Insel

Diese abgelegene Insel ist einfach ein wunderschöner Ort! Jeder Schiffbrüchige würde sich nichts mehr wünschen, als den Rest seines Lebens in diesem sandigen Paradies mit seinem kristallklaren Wasser und blauem Himmel zu verbringen, nachdem er an dessen Küste geschwemmt worden würde.

Daher tragen die kanarischen Inseln auch ihren Spitznamen der „Glücksinseln“. Anfang des 20. Jahrhunderts jedoch, beschrieb der baskische Schriftsteller Don Miguel de Unamuno Fuerteventura noch als Unglücksort! Auf den ersten Blick mag man diesen Eindruck auch haben, wenn man mal die raue Landschaft und das wilde Wasser betrachtet, das an die Küste hämmert. Nur wenn man die Insel genauer erforscht, und einen zweiten Blick riskiert, offenbart sich ihre versteckte Schönheit und du wirst sie lieben lernen!

Obwohl dieses kleine Paradies nur einen einstündigen Flug von meinem Zuhause entfernt liegt, habe ich es bis vor kurzem noch nie dort hin geschafft. Also haben wir uns in den letzten Ferien einen Ruck gegeben, und die gesamte Insel mit einem gemieteten Auto von Nord nach Süd und von Ost nach West durchfahren.

Wir starteten unsere Reise in La Caleta de Fustes. Das mag zwar der bekannteste
(und von Touristen überlaufene) Ort auf der Insel sein, aber aufgrund seiner wunderschönen Strände und leckeren Restaurants definitiv einen Besuch wert!

Auf unserem Weg durch Antigua, Betancuria, Pajara und La Oliva haben wir entdeckt, dass Fuerteventura einiges mehr zu bieten hat als nur Sand und Sonnenschein. Diese Bilderbuchstädtchen sind sehr ruhig, und geben einem das Gefühl, Millionen von Kilometern vom Rest der Welt entfernt zu sein.

Morrojable liegt im Süden, und ist aufgrund seiner riesigen Strände und seinem schönen Leuchtturm ein weiterer Brennpunkt für Touristen. Du kannst auch eine kleine Wanderung machen und die Feuchtgebiete, die unter Naturschutz stehen, anschauen.

Der Strand von El Cotillo ist der perfekte Ort für die Wind- und Kitesurfer unter euch! Die weniger abenteuerlichen von euch können dort aber auch einfach ein Buch lesen.

Neben dem heiligen Berg Tindaya hatten wir ein geisterhaftes Erlebnis!

Unsere Reise beendeten wir mit einer Reise nach Corralejo und seinen eindrucksvollen Sanddünen. Von dort aus ging es dann auf die Isla de Lobos, aber das ist eine andere Geschichte.

geschrieben von mart, übersetzt von wafflesaurus

Ein Kommentar

  1. mart

    mart

    Danke schön für die Übersezung!

    vor mehr als ein Jahr · Spam melden

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Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: Spanish. Den Artikel gibt es auch auf: English.