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Ein Spaziergang mit der Belair durch Mailand

Ein Spaziergang durch Mailand, mitten in der Zeit der Weihnachtseinkäufe, mit einer wunderschönen Belair und ein paar Lomography Lady Grey 400 Filmen.

Letzten Monat gab mir das Team vom Lomography Gallery Store in Mailand die Gelegenheit, die wunderschöne Belair auszuprobieren.

Beginnen wir mit ein paar Worten über Mailand: Es ist die zweitgrößte Stadt Italiens mit 1,4 Millionen Einwohnern, und die Hauptstadt der Lombardei. Die Stadt ist auch in der Modeindustrie ein Begriff, weil einige der Firmen von hier weltbekannt sind.

Die wichtigsten Gebäude sind der Dom, der napoleonische Friedensbogen und die Kirche Santa Maria delle Grazie mit ihrem riesigen und wundervollen Fresko des letzten Abendmahls von Leonardo Da Vinci. Und wenn man zum Lomography Gallery Store läuft, kann man das schöne Schloß Sforzesco und den wundervollen Simplon-Park sehen.

An einem herrlich sonnigen Tag und in einer wundervollen Festtagsstimmung ging ich mit dieser Kamera zum traditionellen “O Bej O Bej”-Flohmarkt auf dem Schloßplatz und beendete meinen Spaziergang auf dem Domplatz. Es war ein kalter Dezembertag, und so kaufte ich zuallererst geröstete Kastanien!

Foto von sirio174

Der erste Eindruck der Kamera hatte mit ihrer Größe zu tun. Sie ist ganz sicher keine kleine Kamera, und man braucht ein bißchen Übung, um sie so zu halten, dass man Verwacklungen vermeidet. Die Auswahl an Blendenöffnungen (F8 oder F16) erlaubt es, Fotos mit angemessenen Belichtungszeiten zu machen, so dass nichts verwackelt. In meinem Fall benutzte ich die größere Blendenöffnung für Aufnahmen im Schatten und F16 in der Sonne.

Foto von sirio174

Auf dem “O Bej O Bej"-Markt war es ziemlich voll, und so benutzte ich das 90mm-Objektiv, um die Motive, die mich interessierten, zu isolieren, so dass keine störenden Objekte mit auf das Bild kommen, wie es bei starken Weitwinkelobjektiven gerne passiert.

Nachdem ich ein paar Bilder auf dem Flohmarkt gemacht hatte, wechselte ich auf das 58mm-Objektiv, während ich zum Domplatz hinüberlief.

Foto von sirio174

Ich muß sagen, dass die Belair ein wunderbares Weihnachtsgeschenk wäre!

Foto von sirio174

Als ich vom Domplatz aus wieder zum Lomography Shop zurückkehrte, fand ich an der Straße, die zum Schloßplatz führt, einen tollen Straßenkünstler, der Blumen aus Gemüse (Zucchini, Gurken) schnitt. Viele Leute schauten ihm neugierig, belustigt und bewundernd zu.
Auch die Belair hat die Aufmerksamkeit vieler Leute auf sich gezogen! Als ich dort ankam, teilte sich die Menge wie von Zauberhand! Und so konnte ich ungestört ein paar Fotos machen. Jemand sagte “schau, wie schön diese seltsame Fotokamera aussieht!”

Zufrieden mit meinen ersten Eindrücken der Belair kehrte ich zum Lomography Shop zurück und widmete dabei das letzte Foto der österreichischen Kreativität, die diese wundervolle Kamera erdacht hat.

Dieses letzte Bild wurde mit Blende F8 aufgenommen, damit der Vordergrund unscharf wird, und damit der Adler auf der Fahne im Hintergrund besser rauskommt. Dieser Adler scheint auch auf den Waffen der österreichischen Armee!

Foto von sirio174

Eins fehlt der Kamera leider: Ein Anschluss für einen Drahtauslöser, der extrem wichtig dafür ist, im B-Modus oder bei langsamen Zeiten scharfe Bilder zu machen, wenn die Kamera auf einem Stativ steht.

geschrieben von sirio174, übersetzt von marcel2cv

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Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: Italiano. Den Artikel gibt es auch auf: English.