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Icelandic Farm Holidays Tag 1 Stopp 6: Vík und Dyrhólaey

Nach einem langen, ersten Tag mit vielen Wasserfällen knurrte uns der Magen, und wir machten uns auf den Weg in das kleine Dörfchen Vík í Mýrdal, um etwas zu Essen zu finden. Unterwegs wollten wir noch das Felsentor bei Dyrhólaey besichtigen.

In leichtem Nieselregen brachen wir am Skógarfoss auf, checkten unterwegs schnell bei unserer Unterkunft ein, und fuhren mit knurrendem Magen weiter nach Vík.

Vík í Mýrdal (dt. „Bucht am sumpfigen Tal“) ist der südlichste Ort Islands und liegt in der isländischen Gemeinde Mýrdalur. Es leben etwa 300 Einwohner dort. Der Strand soll besonders schön sein. Am Westende des schwarzen Sandstrandes ragt die Felsgruppe Reynisdrangar aus dem Meer. Etwa 6 km westlich von Vík, ein Stückchen von der Ringstraße ab, liegt die vulkanische Halbinsel Dyrhólaey, deren Spitze ein Felsentor bildet.

Soviel zu dem, was wir gerne gesehen hätten… als wir in Vík ankamen, war der Regen schon etwas stärker geworden, und wir suchten uns erstmal ein kleines Restaurant. Dort aßen wir Suppe und Hamburger, und wärmten uns ein bisschen auf. Wieder draußen, fuhren wir zum Strand, um die Felsgruppe Reynisdrangar zu sehen, aber der Regen war schon so stark geworden, dass wir sie nur erahnen konnten, und das Auto auch am liebsten gar nicht mehr verlassen wollten.

In der Voraussicht, dass es am nächsten Morgen vielleicht auch nicht besser wäre und immer noch regnen würde, machten wir auf dem Rückweg von Vík noch einen Abstecher nach Dyrhólaey. Der Weg war ganz schön uneben, aber mit unserem großen Auto mit Allradantrieb konnte uns das zum Glück nichts anhaben. In Dyrhólaey mussten wir feststellen, dass die Sicht duch den Regen so schlecht geworden war, dass wir fast gar nichts mehr erkennen konnten. Der Strand mit den schwarzen Steinen ist vermutlich außergewöhnlich schön, aber nach durchnässten 5 Minuten lief uns das Wasser schon von oben in die Socken, und wir rannten zum Auto zurück & fuhren auf dem schnellsten Weg zurück ins Hotel.

Am nächsten Tag war das Wetter leider immer noch schlecht, aber wir machten einen letzten Zwischenstopp in Vík, um Bilder von der hübschen, kleinen Kirche zu machen.

Ich hoffe, wir kommen mal wieder, wenn das Wetter schöner ist!

Informationen von wikipedia und aus dem Lonely Planet Reiseführer.

Geschrieben von shoujoai

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