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Ein lomographisch inspirierter Trip nach Berlin Teil 7

Nachdem ich den Lomography City Guide Berlin aus einer Laune heraus gekauft hatte, verliebte ich mich plötzlich in die kleine Welt, die darin aufgezeichnet war, und da ich schon lange ein Verlangen hatte, mal wieder zu verreisen, besorgte ich mir einen Pass, überzeugte meine Freundin Sarah, dass sie mitkam, und ließ meinen kleinen, aus einer Laune heraus entstandenen Traum, wahr werden! Dies ist Teil 7 unserer Abenteuer in Berlin!

Tag 7: Wir konnten nicht anders, als den Tag noch einmal mit dem gleichen Frühstück zu beginnen, bevor wir das Museum für Photographie der Helmut Newton Foundation besichtigten (Nr. 252). Wenn du kein Fan von Newtons Werken bist, würde ich nicht empfehlen, dir das anzusehen, aber wenn du einer bist, dann ist dies der Himmel auf Erden! Zum Museum gehört auch eine Ausstellung über Newton selbst, mit seinen Kameras, einem Nachbau seiner Wohnung, ein paar seiner Kleider, Briefe und Ehrungen nach seinem Tod. Das erste Stockwerk widmet sich hauptsächlich seinen Fotografien und deren Dokumentation. Dort gibt es auch einen Raum, den seine Ehefrau zu ihrer eigenen Ehrung nutzt. Im zweiten Stock gibt es eine sehr interessante Ausstellung über die Frühzeit der Reise- und Menschenfotografie. Der zum Museum gehörige Laden ist der Traum jedes Fotografen, bis zur Decke vollgestopft mit Büchern und Geschenkideen. Und hier kann man auch den Lomography Berlin City Guide kaufen, wenn man ihn noch nicht hat!

Dann gingen wir den besten Kaffee Berlins trinken im Double Eye (Nr. 145), und der war wirklich gut! Man merkt, dass der Kaffee während des ganzen Herstellungsprozesses eine Menge Mühe und Aufmerksamkeit bekommt. Es ist ein sehr niedliches kleines Café.

“The Story of Berlin” (Nr. 115) in Charlottenburg war unsere letzte Besichtigung. Das ist ein tolles interaktives Museum, das dich durch die Geschichte Berlins führt. Übrigens auch ein großartiger Ort, um ihn mit Kindern zu besichtigen, weil hier die Geschichte richtig zum Leben erweckt wird. Plant in jedem Fall ein paar Stunden dafür ein, man braucht eine Menge Zeit, um alles zu erkunden.

Wir waren sehr traurig, als wir Berlin verließen, aber wir gingen mit einigen großartigen Erinnerungen. Ich kann es kaum erwarten, bald wiederzukommen und noch mehr zu entdecken, und auch neuen Leuten die Orte zu zeigen, die wir schon entdeckt haben! Den Lomography Berlin City Guide kann ich nur empfehlen, um auch mal Sachen abseits der ausgetretenen Pfade zu finden, aber Vorsicht: Berlin ist eine Stadt, die sich sehr schnell wandelt, und so sind manche Dinge, die ihr sucht, vielleicht nicht mehr da. Während man sucht findet man aber immer etwas anderes tolles oder zumindest ein gutes Fotomotiv. Ein Hoch auf die coolste Stadt Europas!

geschrieben von ellierose1989, übersetzt von marcel2cv

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Der Originalartikel wurde in folgender Sprache verfasst: English. Den Artikel gibt es auch auf: Nederlands & Spanish.