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Goldene Impressionen: Japanische Malerei 1400 - 1900

In der Ausstellung "Goldene Impressionen" wird den Besuchern ein eindrucksvoller Überblick über Strömungen der japanischen Malerei vom 15. bis zum frühen 20. Jahrhundert geboten.

Zum ersten Mal in der Geschichte der deutsch-japanischen Freundschaft seit 1862 wird ein umfassender Überblick über die japanische Kunst im Museum für Ostasiatische Kunst gezeigt. Zusätzlich werden die wichtigsten Aspekte der japanischen Malerei vermittelt. Seit der Gründung 1909 und seit der Öffnung 1913 ist dies der erste Zeitpunkt, zu welchem die Sammlung an japanischen Malereien als Ganzes gesichtet werden können. Die Ausstellung ist ein Meilenstein für die Geschichte des Museums.

Im Gegensatz zu der europäischen Malerei, lässt sich die japanische Malerei nicht eindeutig in verbindliche Stilepochen einordnen. Es ist vielmehr ein Nebeneinander von einheimischen Stilen, welches auch als “Yamato-e” (Malerei von Yamato) bezeichnet wird. Hierbei haben auch Stile und Sujets aus China und Europa starken Einfluss auf die Malerei.

Japanische Maler besitzen häufig unterschiedliche, an bestimmte Genres gebundene Stilidiome gleichzeitig. In der Ausstellung lassen sich 95 Werke sehen, welche unterschiedliche Formate, Genres, Themen und stilistische Merkmale japanischer Malerei haben.

Museum für Ostasiatische Kunst

Universitätsstraße 100
50674 Köln

Telefon: 0221-221-28608
Kasse: 0221-221-28617
Fax: 0221-221-28610
E-Mail mok@museenkoeln.de

Öffnungszeiten

Dienstag bis Sonntag 11-17 Uhr, jeden ersten Donnerstag im Monat bis 22 Uhr

Sowohl die Bilder als auch die Informationen stammen von http://www.museenkoeln.de

Geschrieben von fabo

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