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Eine Stadt ein Gedanke – und jetzt?

Mit dem Ausspruch „Die Stadt bin ich!“ startete vor einiger Zeit eine neue Kampagne in Chemnitz. Nun ist es ja so, dass Chemnitz nicht unbedingt die Vorzeigemetropole am deutschen Städtehimmel ist. In der letzten Zeit mussten Clubs schließen oder umziehen, da es den Leuten zu laut war. Was soll man da als Stadt machen? Sogar Kraftklub, unsere Jungs, beschweren sich über die Chemnitzer Zustände. Diejenigen, die immer zu Chemnitz gehalten haben und sogar ein Lied (Ich will nicht nach Berlin) darüber schrieben.

Chemnitz wirkt festgefahren, festgefahren in seinen eigenen Schranken. Dabei könnte es auch ganz anders sein. Es gibt tolle Ansätze und einen möchte ich euch heute gerne zeigen. Im Zuge der Stadtkampagne gibt es eine kostenlose Konzertreihe, direkt vor unserem wohl größten Betonklotz, dem Karl Marx Kopf. Passend dazu der Titel „Rock am Kopp“. Einmal im Monat kommen Künstler nach Chemnitz und spielen vor unserem kommunistischen Überbleibsel.

Bisher spielten:
MC Fitti
I Heart Sharks und Still Trees
Ronny Trettmann

Weitere Informationen zu kommenden Events findet ihr hier.
Kommt vorbei und überzeugt euch davon, dass Chemnitz auch anders kann.

Geschrieben von baujulia

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