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Ein kleiner Einblick in die Wurzeln des Films

Zu Ehren der LomoKino - der 35mm Filmkamera von Lomography - dachten wir, dass es ganz interessant wäre mal eine kleine Zeitreise zu wagen zu den Anfängen des Filmemachens. Diese Geschichte ist äußerst spannend und hat zahlreiche große Erfinder hervorgebracht. Lest mehr über Eastman-Film und das seltsame Verschwinden eines Film Pioniers...

Ein Ausschnitt aus Louis Le Princes erstem Zelluloid Film, “Roundhay Garden Scene”

Louis Le Prince, Der vergessene Held

Viele Historiker sehen in Louis Le Prince den eigentlichen Erfinder des bewegten Films. Er war Franzose und benutze für die ersten Kurzfilme der Welt Rollfilm auf Papierbasis in Kombination mit einer Kamera, die nur ein Aufnahmeobjektiv hatte. Seine Karriere als Erfinder war allerdings jäh zu Ende, als er auf mysteriöse Weise im Jahr 1890 einfach verschwand. Außerdem forschten andere Erfinder wie Thomas Edison und William Kennedy Dickson ebenso eifrig an den selben Technologien wie Le Prince. Letztendlich wurden diese beiden Herren als die ersten Filmemacher geehrt. Alle drei Erfinder nutzten für ihre Experimente Film, der von George Eastman produziert worden war, dem Gründer der Eastman-Kodak Company.

Wie der Verkehr über die Leeds Brücke fährt (1888) vonLouis Le Prince:

Dies ist der zweite von Le Princes drei Kurzfilmen. Er filmte ihn aus einem Fenster am Bridge End, der süd-westlichen Ecke der Leeds Bridge. Zu seinen Ehren wurde eine Gedenktafel an dieser Stelle aufgehängt. Hier kaufte Le Prince die Materialien, um seine Kamera zu konstruieren – die Kamera mit nur einem Aufnahmeobjektiv, die er entwickelte hatte, um bewegte Bilder einzufangen.

Eigentlich sollte Le Prince nach New York fahren, um dort seine Filme zu präsentieren. Er verschwand kurz zuvor allerdings auf mysteriöse Weise. Dieser Fall wurde niemals gelöst und man gab sich den wildesten Spekulationen hin: Mord aus Raffgier, Selbstmord. Es tauchte allerdings ein Foto eines Ertrunkenen (von 1890), das Le Prince in gewisser Weise ähnlich sah, 2003 in den Pariser Polizeiarchiven auf.

Die Herren, die den Ruhm ernteten

In den USA experimentieren in der Zwischenzeit Thomas Edison und William Kennedy Dickson mit Filmtechniken. Der Plan war es, zwei Apparaturen zu bauen: eine, um den Film aufzunehmen und eine, um ihn zu sehen. Edison war für die Recherche zuständig und stellte sein Labor zur Verfügung. Dickson war für den kreativen Prozess und die Entwicklung verantwortlich. Letztendlich baute Dickson den Kinetographen – eine Motor-betriebene Kamera, die einzelne Bilder in schneller Abfolge aufnahm. Später entwickelte er das Kinetoscope – einen Film Projektor, der vor allen auf dem Rummel oder in Vergnügungsparks sehr beliebt wurde.

Sieh dir den Test des “Kinetophone” an- “der erste Versuch, das bewegte Bild mit einem synchronen Ton aufzunehmen.” (via)

Das hier ist Dickson’s Monkeyshines No.1, der erste Film, der in den USA auf Filmmaterial aufgenommen wurde.

Der König der Bequemlichkeit: 35mm Film

35mm Film ist die beste Wahl, wenn es um Fotografie und filmen geht. In den letzten Jahren hat der Film seine Vielseitigkeit bewiesen. Er wurde so optimiert und verbessert, dass er auch Ton aufzeichnen konnte, die Farbe kam hinzu und er wurde haltbarer und langlebiger. Es ist das einzige Filmformat, das wirklich in fast allen Kinos der Welt abgespielt werden kann. 35mm wird außerdem selbstverständlich in allen Kleinbildkameras verwendet und kann überall entwickelt werden.

Lomography und der 35mm Film

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geschrieben von shhquiet, übersetzt von graefin

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