25 Dinge, die wir gelernt haben: Teil1

2017-07-19

Ein Vierteljahrhundert ist vergangen seit die Lomographische Gesellschaft gegründet wurde und wir haben im Laufe der Zeit eine Menge verschiedener Dinge gelernt. Hier ist unsere persönliche Auswahl:

1. Gedenke dem Alten und heiße das Neue willkommen

Vergangenheit vs. Zukunft. Viele von uns stellen sich die Frage, worauf sie größeren Wert legen. Aber ehrlich gesagt, muss das gar nicht das eine oder das andere sein. Du kannst dich schließlich immer beidem gleichermaßen widmen. Lomography hat das auch versucht, indem wir der Diana F+ aus den 1960ern ein Upgrade verpasst haben, aber ihren ikonischen Königinnenstatus unter den Plastikkameras beibehalten haben.

Von: lienchen

2. Wer wagt gewinnt

Es gibt kein eindeutiges Rezept für Erfolg. Er ist ein Prozess, bei dem man Fehler macht und aus ihnen lernt. Auch in der Fotografie geht es darum zu experimentieren, Verrücktes auszuprobieren, Dinge einzufangen, die nicht auf den ersten Blick erkennbar sind und Risiken mit dem Unbekannten einzugehen. Und wie soll man die experimentelle und progressive Fotografie anders feiern als mit der Lomography X-Pro und dem Lomography Redscale Film?

Von: natalieerachel

3. Denke groß

Ideen sollten immer über das Ziel hinausschießen. In der Fotografie arbeiten wir mit einem viereckigen Rahmen. Als Lomography die LC-Wide (eine Rekreation der klassischen LC-A) und die LomoKino (welche es erlaubt Kurzfilme auf 35mm Film zu drehen) herausbrachte, erweiterten sie damit ihren Horizont. Wir haben vielleicht nicht immer die Möglichkeit "Out-of-the-Box" zu denken, aber wir können auf jeden Fall unsere Grenzen bis zum Maximum treiben und darüber hinwegsehen.

Von: dakadev_pui

4. Es gibt kein zu kleines oder zu großes Medium

Sogar in der Fotografie-Welt gibt es Puristen -- diejenigen, die andere aufgrund ihres gewählten Mediums kritisieren und verurteilen. Aber in die Fotografie geht es nicht ums Medium. Dieses hilft nur unsere Ideen und Vorstellungen in die Tat umzusetzen und Wirklichkeit zu machen. Nur auf diese Weise kann man das Fantastische an der Fotografie wertschätzen -- denke nur an die unglaublichen Möglichkeiten der Fisheye Baby und der Diana Baby im 110 Format oder die weiten Horizonte der Belair X 6-12!

Von: dida

5.Manchmal ist weniger mehr

Ein Regenbogen über einem Wasserfall, der einen Fels hinunterrinnt, zierliche Sandkörner, die in das tiefe Orange der untergehenden Sonne getaucht werden -- manchmal muss man als Fotograf nicht viel machen. Wir sind umgeben von atemberaubender Natur und manchmal gibt es Momente, in denen weder ein Filter, noch ein Blitz oder eine Mehrfachbelichtung, ein Bild noch besser einfangen könnte, als es die Natur vorgegeben hat. Lehne dich zurück, genieße den Augenblick und halte ihn durch deine Linse fest.

Von: jennson

Und was hast du in den vergangenen Jahren gelernt? Teile deine Gedanken unten in den Kommentaren mit uns!


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geschrieben von Lomography am 2017-07-19 in #culture #25yearsoflomography

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