Self to the World: Die Fotografie von Leanne Surfleet

2015-12-11 1

Ein Selbstportrait kann das Selbstbewusstsein stärken, extreme Schüchternheit, oder abwechselnd beides. Leanne Surfleet begibt sich mit ihrer Kamera hinein in dieses Wechselspiel. Der Reiz daran ist – wenn wir uns damit beschäftigen – die Mischung aus Ungewissheit und ein wenig Poesie. Und hier und da ein Aufblitzen von Haut, das mehr Geheimnis ist als vollkommene Enthüllung. Auch Surfleets Portraits von anderen Menschen haben die selbe schweigende Einladung, als wollten sie dazu auffordern Fragen zu stellen. Davon ließen wir uns inspirieren.

Fotos von Leanne Surfleet

Wo bist du aufgewachsen?

Ich bin in einer kleinen Stadt an der Ostküste von England aufgewachsen.

Wo lebst du nun? Was hält dich dort?

Leider leben ich immer noch in dieser Stadt und was mich im Moment noch dort hält ist, dass ich einfach nicht die Mittel habe von dort weg zu gehen. Ich hoffe aber,d ass es im nächsten Jahr klappen wird.

Beeinflusst die Jugend oder das Alter mehr deine Arbeit? In anderen Worten: Beeinflusst das Alter, was du auf deinen Fotos festhältst?

Ich bin 28. Ich denke, das beeinflusst mich noch nicht, nicht dass ich wüsste. Mir wurde schon öfter gesagt, dass eine gewisse Reife in meinen Fotos liegt und ich denke, das liegt am Motiv und ist die Natur der Fotos.

Bist du eine Teilzeit- oder Vollzeit-Fotografin? Welchen anderen Jobs gehst du nach oder gingst du in der Vergangenheit nach? Wie passen diese anderen Beschäftigungen zu deiner Fotografie?

Im Moment bin ich Teilzeit-Fotografin. Ich habe vor zwei Jahren mein Studium beendet und musste im Anschluss daran einen Job annehmen, um mir Essen und Leben finanzieren zu können; ich versuche aber Fotografie langfristig zu einem Vollzeit-Projekt in meinem Leben werden zu lassen. Im letzten Jahr habe ich festgestellt, dass ein regulärer Job dazu fähig ist deine Motivation zu zermalmen. Ich habe das oft gefühlt. Nun habe ich realisiert und mir eingestanden, dass ich daran etwas ändern- und mir die Zeit nehmen muss mich auf meine Fotografie zu konzentrieren.

Fotos von Leanne Surfleet

Wie kamst du ursprünglich zur Fotografie?

In einem Jahr bekam ich eine kleine Digitalkamera zu Weihnachten, ich glaube das war so mit 18 Jahren, und ich liebte es damit herumzuspielen und verrückte Fotos von Freunden zu machen und dann gab mir irgendwann jemand eine 35mm SLR und ermutigte mich dazu mit Filmen und Entwicklungsprozessen zu experimentieren. Dann kam ich aufs College, um zu studieren und begann damit meinen eigenen Style zu entwickeln, nur mit Film und einer Dunkelkammer. Später entdeckte ich Polaroids und das trieb meine Besessenheit ein wenig weiter.

Was war es, das dich daran festhalten lies?

Ich hatte vorher noch nie eine echte Leidenschaft für irgendetwas gehabt. Dann entdeckte ich die Fotografie. Und einmal damit angefangen wurde sie etwas so natürliches für mich. Es war so aufregend immer mehr zu entdecken und mit Filmen und Selbstportraits zu experimentieren. Ich begann damit meine Arbeit bei Magazinen einzureichen, bei Websites und Wettbewerben und war überrascht, dass es da echt Leute gab, die meine Arbeit weiterverbreiten wollten. Nachdem ich an ein paar Gruppen-Fotografie-Shows teilgenommen hatte wusste ich einfach, dass das etwas war, was ich für immer tun wollte.

Wie planst und gestaltest du eine neue Serie?

Ich arbeite normalerweise nicht an Serien, nur damals, als ich in der Universität war und spezifische Aufträge und Projekte erarbeiten musste. Meine Serien sind in der Regel aufgegliedert in Shootings, das heißt ich gehe an einem Tag mit einem Freund nach draußen, mache Bilder und daraus ergibt sich eine Serie. Normalerweise plane ich meine Arbeit auch nicht, es sei denn sie ist für einen Auftraggeber. Meine persönliche Arbeit ist sehr entspannt und findet für gewöhnlich an zufälligen Tagen statt, wenn ich mich inspiriert fühle oder einfach sehr begeistert von einem bestimmten Ort bin.

Auf welches Projekt oder auf welche Serie bist du Stolz und warum?

In der Universität entwickelte ich ein Dokumentar-Projekt über meine Gesundheit und mein Krankenhaus-Aufenthalte – ich wurde mit Mukoviszidose geboren und muss alle paar Monate zur Kontrolle ins Krankenhaus. Ich habe nie öffentlich darüber gesprochen; es war lange Zeit so etwas wie ein wunder Punkt für mich gewesen. Deshalb dachte ich, dass das Projekt eine Möglichkeit war es bestmöglich zu kommunizieren, durch Fotografie. Ich entschied mich dafür nur 6×6 schwarz-weiß Film zu verwenden, da ich dachte, dass Farbe vom eigentlichen Thema ablenken würde. Es fühlte sich einfach richtig so an und wurde zu einer wirklich persönlichen Serie und einer meiner Favoriten. Davon abgesehen ist mein kontinuierliches Selbstportrait-Projekt eines, auf das ich stolz bin. Es ist wichtig für mich es fortzuführen und fühlt sich mittlerweile so normal an. Es ist nicht wie Arbeit, es ist Teil meines Lebens.

Fotos von Leanne Surfleet

Welche anderen Aktivitäten und Hobbies beeinflussen deine Fotografie?

Von zu Hause weg zu sein, irgendwo anders, sei es nur im Wald oder am Strand. Das beeinflusst mich und meine Fotografie. Ich habe festgestellt, dass es sehr wichtig für mich ist raus zu gehen und zu reisen, weil unterschiedliche Orte etwas in mir entflammen und ich liebe dieses neue und aufregende Gefühl wenn du etwas siehst, das so natürlich schön ist, dass du nicht umkehren kannst, bevor du es fotografiert hast.

Zu wem blickst du in der Welt der Fotografie auf?

Die ersten Namen, die mir dabei immer in den Kopf kommen sind Nan Goldin, Francesca Woodman und William Eggleston. Aber es gibt noch so viele mehr. Aktuell sehe ich täglich so viele Arbeiten von Leuten, denen ich in sozialen Netzwerken folge, so wie Aëla Labbé, Alison Scarpulla, Shelbie Dimond, Eylül Aslan und Can Dagarslani. Sie alle haben ihre eigenen individuellen Styles, die mir so gut gefallen und mich inspirieren. Sie arbeiten und kreieren zu sehen inspiriert mich dazu das gleiche zu tun.

Was bedeutet Fotografie für dich?

Im Moment bedeutet Fotografie für mich definitiv eine Form von Realitätsflucht. Eine Möglichkeit einfach mal abzuschalten und zu träumen und etwas zu erschaffen. Lange Zeit war sie für mich zusätzlich eine Art Bewältigungsstrategie für Kampf und Sorge; sie ist etwas sehr natürliches und beruhigendes für mich. Ich kann mir nicht vorstellen, was ich ohne sie tun würde.

Warum verwendest du immer noch Film?

Es ist einfach Fotografie, wie sie sein sollte und ich würde nicht einmal darüber nachdenken etwas anderes zu verwenden. Ich mag es nicht unendlich viele Fotos von etwas zu machen – es macht mich zu kritisch. Wenn du nur 24 oder 36 Bilder zur Verfügung hast, oder sogar nur 8 oder 10 bei Polaroids, lässt dich das konzentrierter sein und perfektioniert dein Geschick während der Arbeit mehr als das Aufnehmen von hunderten von Fotos, von denen du am Ende eine gutes auswählst.

Wie entwickelst du deine Fotos?

Ich entwickle meine eigenen Farb- und schwarz-weiß Filme zu Hause in meinem Badezimmer und scanne dann die Negative.

Welche Kameras und Filme verwendest du?

Ich habe eine ganze Menge Kameras. Die, die ich aber am meisten benutze sind eine Zenit E und eine Polaroid SX-70 Sonar. Ich kann mich bei jeder Aufnahme auf sie verlassen und weiß welche Qualität ich von jeder Kamera erwarten kann. Die Zenit ist sehr verträumt.

In der Regel ist das, was ich durch den Sucher sehe exakt das, was am Ende auch auf den Fotos zu sehen ist. Die SX-70 ist einfach klassisch und es macht so viel Spaß mit ihr zu arbeiten und herumzuspielen.

Hast du schon einmal eine Lomography Kamera, einen -Film oder ein -Objektiv verwendet? Was waren deine Eindrücke?

Ja, ich habe schon die Lomo LC-A, die Holga Color Flash und die Diana+ ausprobiert. Aktuell versuche ich mich am Lomo Action Sampler. Ich liebe sie alle, weil ich ein Fan davon bin mit Filmen und Objektiven herumzuexperimentieren. Ich habe sie oft zum Cross-Prozessen verwendet und die Diana+ war immer mein Favorit. Sie überrascht dich, was für eine Qualität aus dieser kleinen Kamera herauskommt. Momentan habe ich immer noch eine Rolle Film in meiner Diana* von vor über einem Jahr, den ich noch verknipsen muss, um dann zu sehen, was eigentlich drauf ist. Der Action Sampler ist die Kamera meines Freundes und er brachte sie von einem Trip nach Berlin mit. So hatte auch ich Spaß dabei, mit ihm herumzuspielen.

Fotos von Leanne Surfleet

Was ist für dich so anziehend an Selbstportraits? Was möchtest du damit ausdrücken?

Ich begann mit dem Experimentieren mit Selbstportraits vor etwa sieben Jahren, weil ich immer Lust hatte Fotos zu machen und in der Regel die einzige vorhandene Person dafür war. Nachdem ich eine Menge Landschaften und verlassene Gebäude fotografiert hatte brauchte ich ein menschliches Element in meinen Bildern, deswegen dachte ich, nehme ich doch einfach Bilder von mir selbst auf. Seit dem hat sich das immer mehr entwickelt und ein paar Jahre später stellte ich fest, dass ich einfach mich selbst dokumentieren wollte, selbst in den alltäglichsten Momenten meines Lebens. Ich will mich erinnern und wissen, dass sie immer noch da sind, auch wenn ich das nicht mehr bin. Ich bin nicht außergewöhnlich eloquent; ich bin eigentlich eher sozial ungeschickt und ängstlich. Deswegen ist sind das Fotografieren und die Selbstportraits perfekte Möglichkeiten für mich mich selbst auszudrücken.

Arbeitest du anders, wenn du Selbstportraits machst?

Ja, schon. Zunächst dauert es ein wenig länger, bis du eine Rolle Film gefüllt hast. Ich bin sozusagen auf den Bildern und um die Bilder herum, checke das Licht, den Fokus, die Einstellungen und dann kommen mir die Ideen, wie es am besten funktioniert und wie es aussehen soll und was ich mache, wenn ich vor der Kamera stehe und der Timer tickt.

Ich befestige die Kamera auf dem Stativ und schaue mich im Raum um, auf der Suche nach einer Stelle, die gerade passt. Ich schaue vor allem auf Licht und Schatten. Dann entscheide ich mich bezüglich Klamotten. Meistens wähle ich schlichte Kleidung aus oder schlichte Unterwäsche. Ich denke, dass Kleidung in persönlicher Arbeit veralten kann, während Haut und Nacktheit zeitlos sind. Manchmal kommen mir bestimmte Ideen, die ich ausprobieren will und manchmal möchte ich Bilder machen und habe keine Idee, was ich machen soll bis ich mich vor die Kamera begebe! Normalerweise mache ich erst ein paar Polaroids, um eine grobe Idee davon zu bekommen, wie es aussehen wird.

Arbeitest du im Stillen oder mit einer bestimmten Art Musik?

Ich glaube meistens im Stillen. Ich war noch nie jemand, der laute Musik oder Lärm brauchte. Manchmal lege ich eine Schallplatte auf, lasse mich dann aber ablenken und tanze anstatt zu fotografieren.

Wo machst du normalerweise deine Selbstportraits?

Ich habe ein spartanisches Schlafzimmer in meinem Haus, das ziemlich leer ist, abgesehen von meinem Plattenspieler und meiner Katze. Es bekommt jeden Tag Licht ab und hat große Fenster und einen schmucklosen Holzboden.

Bist du ganz alleine, wenn du diese Selbstportraits machst? Wo und auf welcher Oberfläche platzierst du deine Kamera? Beeinflusst das die Spontanität deiner Bewegungen?

Ich bin meistens alleine, wenn ich meine Selbstportraits mache, abgesehen von meiner Katze. Ich kann mit Sicherheit sagen, dass meine Katze bei 90% meiner Bilder mit mir im Raum war. Wenn ich draußen fotografiere ist meine Mama manchmal dabei. Wenn nicht, dann bin ich auch dort alleine. Ich denke, dass ich zu den meisten meiner Selbstportraits nicht fähig gewesen wäre, wenn noch jemand dabei gewesen wäre.

Ich verwende ein Stativ, wenn ich zu Hause oder in der Nähe meines zu Hauses bin. Vor ein paar Jahren nahm ich meine SX-70 mit nach Spanien und nahm ein paar Selbstportraits im Hotel auf. Ich nahm dazu einen Stapel Bücher, Kisten und alles, was halten würde. Ich nutzte auch schon ein Regalbrett in einem Küchenschrank, was es aber sehr schwierig machte die Kamera richtig auszurichten!

Wenn wir üer Bewegung sprechen, welche Art von Körperbewusstsein brauchst du für deine Selbstportraits?

Ich denke es kann sehr schwierig sein mit Selbstportraits anzufangen, wenn du nicht schon eine Menge Portraits geschossen hast. Du musst ein Gefühl für dich entwickeln, aber ich denke, das lernst du auch beim Fotografieren selbst, ebenso wie zu wissen, was gut aussieht und was nicht. Es kann helfen einen Spiegel zurHand zu haben, um ein bisschen zu üben, bevor du richtig mit Film loslegst.

Fotos von Leanne Surfleet

Abhängig vom Betrachter kann ein nackter Körper zum Staunen anregen oder man kann ihn al Ungehörigkeit empfinden. Wie nimmst du das hin? Warum beziehen sich Künstler auf den menschlichen Körper?

Als ich mit der Fotografie begann sah ich keine Notwendigkeit darin Menschen zu fotografieren. Ich war mehr an Gebäuden interessiert, an Landschaften und dem Prozess des Fotografierens. Aber da kommt der Punkt, an dem du Menschen fotografieren willst. Ich denke, dass der menschliche Körper uns anzieht, weil er uns neugierig macht. Wir wollen andere Leute sehen und bekommen ein Gefühl für die Person und können uns irgendwie mit ihr vergleichen. Es kann sich gut anfühlen zu realisieren, dass wir alle gleich sind oder auch, dass wir uns unterscheiden und einzigartig sind.

Fotos von Leanne Surfleet

Wo nimmst du normalerweise deine Portraits auf?

In der Regel draußen. Ich denke es ist besser von mich die Innnaufnahmen, wo ich meine Selbstportraits mache, von den anderen zu trennen und Bilder von anderen draußen aufzunehmen. Normalerweise wähle ich dazu natürliche Orte aus, wie den Strand oder den Wald.

Was verbindet dich mit den Motiven deiner Portraits, von weiblichen Musen bis hin zu dem Mann in deiner persönlichen Serie?

Die Leute auf meinen Portraits sind hauptsächlich gute Freunde, meine Nichte und ein paar Models. Der Mann in meiner persönlichen Serie ist mein Partner Ben und wahrscheinlich der einzige Mann, den ich je so persönlich fotografiert habe.

Sagst du etwas bestimmtes, um dein Motiv in die richtige Stimmung für das Foto hinein zu versetzen? Was ist dein Anspruch an das Portraitieren?

Wir unterhalten uns meistens erst und laufen durch die Gegend und ich fotografiere dann in der Zwischenzeit. Ich mag posende Models nicht außer ich fotografiere Mode-Editorials. Aber selbst dann versuche ich es zu vermeiden, wenn ich kann. Ich denke, dass ich die besten Bilder bekomme, wenn sich die Personen gut mit mir fühlen und alles natürlich ist.

Möchtest du Statements abgeben oder mit deinen Bildern Geschichten erzählen?

Ich mag es Geschichten mit meinen Fotos zu erzählen, mehr subtil als objektiv erzählende Fotografie. Ich weiß nicht, ob mich mit meinen Bildern ein Statement abgebe. Vielleicht zu mir selbst in meinen Selbstportraits.

Fotos von Leanne Surfleet

Wenn dein Motiv sich von der Kamera abwendet, was für eine Art Statement oder Geschichte ist das dann? Was ist derReiz am Rücken einer Person?

Ich mochte es schon immer Menschen von hinten zu portraitieren. Es ist schwer genau zu sagen, warum. Es hat einfach einen Hauch des Ungewissen und etwas nachdenkliches. Ich bezeichne sie trotzdem als Portraits, auch wenn du die Person darauf nicht identifizieren kannst und dich über sie wunderst.

Und das Gesicht—was erzählen Gesichter über ein Foto, deines zum Beispiel?

Gesichter können so viel über ein Foto erzählen, indem sie Emotionen ausdrücken oder einfach nur indem man daraus liest um Alter und Geschlecht zu bestimmen. Gesichter können mit ihren Augen ihre eigenen Geschichten erzählen und mit dem Betrachter in Verbindung stehen. ,

Was macht jemanden zu einer ‘Muse’?

Ich denke eine Muse ist jemand, der dich einfach inspiriert, wenn du in seiner Nähe bist oder auch nicht. Jemand, der dich interessiert und der dich, wenn du ihn siehst in eine kreative Stimmung versetzt, sodass du auf der Stelle etwas neues beginnen willst.

Fotos von Leanne Surfleet

Hier sind ein paar hypothetische Fragen, die uns helfen sollen ein besseres Gefühl für dein Kunstverständnis zu bekommen.

  • Du sollst deine Arbeit jemandem beschreiben, der nicht sehen kann. Was sagst du?

Das ist wirklich schwierig! Ich würde sagen, sie ist wie in einem langsamen und vernebelten Traum zu sein, in dem die Sonne in dein Gesicht scheint und da ist ein Mädchen, das auf einem hölzernen Boden liegt.

  • Du läufst an einer Traube Menschen vorbei. Wer fällt dir ins Auge?

Normalerweise eine Frau mit wenig oder gar keinem Make Up und etwas einzigartigem oder etwas interessantem in ihrem Gesicht oder in ihren Augen, das verrät, dass sie ein spannendes Leben hatte oder hat.

  • Du bist im Urlaub in einem anderen Land. Was lässt dich zweimal hinsehen?

Die Art, wie das Licht auf den Boden fällt oder in einen Raum, Berge, Seen und die Menschen.


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geschrieben von lomographymagazine am 2015-12-11 in #people #lifestyle #interview
übersetzt von annelena1108

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Ein Kommentar

  1. swjosdotschka
    swjosdotschka ·

    Tolles Interview, danke.

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