Verschwörungstheorie zur Mondlandung: Eine auf der Photographie basierende Argumentation dass die NASA uns nicht getäuscht hat

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Der in Amsterdam lebende Schriftsteller SG Collins ist sich nicht sicher ob 1969 tatsächlich der erste Mensch auf dem Mond gelandet ist. Aber er ist sich sehr sicher, dass die Mondlandung nicht gefaked wurde.

Die Apollo 11 Weltraummission ist überall als die Mission bekannt, die es erstmals schaffte den Mensch auf dem Mond spazieren zu lassen. Es ist eines der geschichtsträchtigsten Ereignisse, dessen berühmte Worte von Neil Armstrong uns nur zu bekannt sind.

Aber wie bei allen großen Ereignissen so gibt es auch hier Kritiker, die Verschwörungstheorien aufgestellt haben. Eine der bekanntesten Theorien ist die, dass die Mondlandung niemals stattgefunden hat und in einem Filmstudio nur gespielt wurde.

Hierzu gab es lange Debatten in denen sich Experten auf der einen und auf der anderen Seite die Beweise hin und her schmissen. Hierzu passt der Videoclip des Schriftstellers S G Collins.

Seine Erklärungen, welche mit einem trockenen Humor und amüsierenden Erläuterungen unterlegt sind, basieren auf nachgestellten Experimenten mit den Möglichkeiten die damals die Fotographie und die Filmstudios hatten. Nach diesem Video sollten auch die größten Kritiker überzeugt sein, dass die Mondlandung keine Dokumentation von Stanley Kubrick sind.

Aber schaut auch den Videoclip an und entscheidet selbst!

Also, was denkt ihr? Lasst uns in den Kommentaren diskutieren!

Alle Informationen zu dem Artikel stammen von PetaPixel und FStoppers.

geschrieben von geegraphy am 2013-02-25 in #News #astronauten #video #apollo-11 #komplott #photographie #space #gesetzmaessigkeiten #nachrichten #s-g-collins #nasa #mond
übersetzt von fabo

Ein Kommentar

  1. -l
    -l ·

    » Es GAB Highspeed-Filmkameras:
    … 1954 wurde mit der Photo-Sonics 10A eine High-Speed-Filmkamera offiziell vorgestellt, die 80fps aufnehmen konnte. Im 300-nochwas-Meter-Magazin für 70mm-Film.
    … 1958 gabs dann von derselben Firma die 35mm-4B: Bis zu 3200fps auf 35mm-Film. Es ist also schlichtweg nicht wahr, dass es damals nicht die Möglichkeit gegeben habe, High-Speed-Kameras zu entwickeln, bauen und einzusetzen! Und ich möchte meinen, dass Geld – in einer Zeit, in der um die Vorherrschaft im Weltraum gekämpft wurde – kein Störfaktor war, um scheinbar unmögliche Filmaufnahmen zu realisieren.

    » Stichwort: "madness": Die NASA-Leute waren also verrückt genug, um zum Mond zu fliegen. Nun, das ist eine große Marke, die gesetzt wird. Aber die Mondlandung zu faken und zu analogen Zeiten auf der Erde zu drehen, das soll allen Ernstes noch verrückter sein?!

    » Damals wie heute gab es Experten in Sachen Film- und Photomanipulation. Es ist ein bisschen zu einfach zu sagen, heute sei das leichter, als damals.

    » Stichwort: Finanzierung. Collins meint, die Raketentechnik sei schon immer, also ab der 1920er Jahre, groß gefördert worden – durch das Militär. Weil dafür also Unmengen an Geldmitteln zur Verfügung standen, sei die Wahrscheinlichkeit größer, eine vernünftige Rakete zusammenzubasteln, als die Landung einfach zu drehen.
    Der Herr vergisst offenbar, dass die Forschung zur Kameratechnik weitaus früher angefangen hatte. Und übrigens auch von sämtlichen Militärs dieser Welt bezahlt wurde. Vgl. Luftbildaufnahmen, Atombombenforschung.

    » Stichwort: Filmlänge. Angenommen, man hätte tatsächlich 5.300 Fuß langen Film benötigt... rechnen wir in europäischen Maßen weiter: 5.300 Fuß = 1615,44 Meter. Sind wir gnädig und rechnen mit ein bisschen mehr, zwecks Abschnitten und so, dann haben wir 1.700m Film.
    Wird weiter angenommen, dass ein Magazin 300m Filmmaterial aufnehmen konnte – und diese Magazine gab es ja in der Tat: 1.700m geteilt durch 300m = 5,6 Magazine. Also gut 6 Magazine.
    Zum Vergleich: Bei einem durchschnittlichen Kinofilm mit 1:30:00 Vorführzeit bei 24fps bei 52,6fpm fallen rund 2.500m Film an.

    » Stichwort: Verfügbarkeit. Diese Mengen an Film für Dreh und Interpositiv usw. usf. sollen also nicht verfügbar, oder zumindest sehr sehr schwer zu beschaffen, gewesen sein.
    Kodak war damals sehr experimentierfreudig in Bezug auf Film und hat Unmengen davon produziert. Übrigens von allen möglichen Emulsionen, weshalb auch 2004 bekannt gegeben wurde, dass Technical Pan nicht mehr verkauft werden würde, weil die Produktion sowieso schon Jahre vorher eingestellt und nur noch von eingefrorenen Rollen konfektioniert wurde. Über Jahre!

    Und nun die große Quizfrage: Warum sind die Kommentare zu diesem Video deaktiviert?

    Ich halte es eher für möglich, dass die Mondlandung nicht statt gefunden hat, als dass sie nicht mit den damals zur Verfügung stehenden Mitteln im Studio gefilmt wurde.

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