Was ich in den letzten 40 Jahren über Fotoausrüstung gelernt habe

1

Die Einblicke eines Mannes, die er in den letzten 40 Jahren über die Fotografie im Allgemeinen und die Ausrüstung gelernt hat; du solltest es auf alle Fälle lesen.

Dieser Beitrag von einem langjährigen analogen Fotografen und Redditor Tenzing Norgay machte kürzlich die Runde auf vielen Fotografieseiten und Blogs wie PetaPixel und I Shoot Film.

Es ist zwar nicht zu leugnen, dass dies ein etwas langer Bericht ist aber was sicher ist, dass die Zeit, die du mit dem Lesen verbringst, nicht verschwendet sein wird.

Vergiss nicht deine eigenen Ansichten unten mit einem Kommentar uns wissen zu lassen!

Von: dudizm

What I Learned About Photo Equipment The Last 40 Years von Tenzing Norgay

Diese ganze Geschichte geht über das Fotografieren mit SW Film, aber ich hoffe, es gibt für die digital fotografierenden Jugendlichen gute Lektionen. Hoffentlich wirst du das nicht als arrogant, herablassend oder einschüchternden empfinden. Ich erzähle euch von etwas, was ich über rund vier Jahrzehnte faszinierend fand.

Ich war die meiste Zeit in den letzten 40+ Jahren ein sehr aktiver Fotograf. In meinen frühen Tagen dachte ich, ich wäre gern ein Profi und wollte auch in meiner Jugend als Foto-Assistent und freiberuflicher Fotograf arbeiten. Ich habe schnell gelernt, dass die Fotografie in mir fest verankert ist. Ich konnte nicht richtig atmen, wenn ich nicht regelmäßig Fotos gemacht habe oder in der Dunkelkammer war.

Ich habe auch gelernt, dass ich Fotogeschäfte hasste: es ist der Unterschied zwischen einem Maler und dem Anstreicher. Bis zum heutigen Tag erschaudere ich im Inneren, wenn jemand sagt: “Bring doch eine Kamera mit, da wir Bilder von Thanksgiving / Weihnachten / Geburtstag / etc. haben wollen.”

Von: michell & superlighter

Vor ein paar Jahren bemerkte ich, dass die meisten ernsthaften Portfoliofotos und die Bilder an meinen Wänden aus der mittleren Zeit meiner Fotozeit waren. Ich hatte sehr wenig aus meinen frühen Tagen dabei. Mit der Verbesserung meiner Fähigkeiten in der Dunkelkammer in den letzten Jahrzehnten ging ich zurück zu den frühesten Negativen um ein “Best of”-Set davon zu machen.

Als ich die Arbeiten von früher ansah erkannte ich einige Dinge:
1. Ich war nicht halb so schlecht wie ein junges Kind und
2. Die Bilder waren voll von von technischen Mängeln und Anwendungsbeschränkungen.

Uh oh … Ein weiteres Projekt begann sich in meinem Kopf zu bilden. Ich wollte herauszufinden, ob das Problem bei der Ausrüstung lag oder ob ich etwas falsch gemacht hatte.

Jede “Aufrüstung” der Kamera sollte zeigen, wie fortgeschritten ich als Fotograf bin und dann verkaufte ich natürlich auch die alte Kamera. Dadurch hatte ich nicht wirklich einen Vergleich, ob es überhaupt eine “Aufrüstung” war. Zum Glück sind alte Kameras bei eBay relativ billig zu erstehen und ich bin richtig gut in der Vervollständigung meines alten Bestandes. “So”, dachte ich, “Ich werde mir jede wichtige Kamera, die ich jemals hatte wieder kaufen, um mit ihr zu arbeiten und zu sehen wie viel Unterschied es wirklich zwischen dem alten Zeug und meinem neuesten Super-Duper-Zeug gibt”.

Von: dont_think, camera-gas & vicuna

Meinen Maßstab würde ich nach meinen modernen Arbeitstieren orientieren: Hasselblad V-System und Wisner 4 × 5 Technical Field. Beides Kameras mit hervorragenden Objektiven von Schneider, Rodenstock und Artar. Ich fotografiere zu 99,9% Monochrom und habe eine große Dunkelkammer womit ich den gesamten Testzyklus kontrollieren konnte. Was ich zudem beschloss war, dass ich KEINE Auflösungsliste oder Dichtetests machen wollte. Ich wollte die Vergleiche mit realen Bilder machen.

Ich hatte gerade ein Monster erschaffen. Im Laufe der Jahre habe ich in jedem Format von 16mm bis 4 × 5 fotografiert und mit nahezu allen großen Marken am einen oder anderen Punkt gearbeitet. Es ist keine Übertreibung, wenn ich sage, dass ich wahrscheinlich fast hundert verschiedene Kombinationen von Marken und Formaten getestet habe. Deshalb musste ich mich auf Kameras, die ich tatsächlich liebe und auch regelmäßig verwende, zu reduzieren und nicht auf Kameras, die ich einfach kurz hatte und kaum benutzt hatte.

Die endgültige Liste ist folgende (ein X bedeutet ich habe sie und sie ist voll funktionsfähig. Die Reihenfolge geht danach welche Kameras ich als erstes hatte und nicht in der Reihenfolge wie ich sie zurückgekauft habe.):

Bei jeder Kamera, die ich kaufte, ging ich auch sicher dass sie richtig funktioniert. In einigen Fällen musste ich sie einem Techniker geben zur Reparatur, zum CLAs (reinigen, schmieren, einstellen) oder für leichte Wartungen. Die problematischste war die Baby Speed Graphic, weil sie vor über 60 Jahren hergestellt wurde und die Teile schwer zu finden sind. McMaster-Carr hat mich gerettet. Ich reparierte sie selbst und sie funktioniert jetzt einwandfrei.

Ich möchte betonen, dass ich all diese Apparate liebe, aber ich kann sie nicht “sammeln”. Ich suchte nach Teilen, die in einem anständigen Zustand waren und nicht reine Sammlerstücke. Ich wollte sie ja für das “Lag es an mir oder an der Ausrüstung?” Experiment nutzen. Es hat sich dann in “wie funktioniert das alte Zeug im Vergleich zu dem neuen?” verwandelt.

Also begann ich mich festzulegen und fotografierte dann manchmal für Wochen und öfter auch für Monate mit den Kameras. Ich habe wirklich ein paar wichtige Dinge über die Fotografie und – noch wichtiger – über mich als Fotograf gelernt:

Von: ehmahh, sammi80 & ibkc

Das Problem bei meinem alten Bildern war zu 99% ich. Da waren Schwächen in meinem Können aber es lag nicht an den Geräten. Zum Beispiel ist das was ich im vergangenen Jahr mit der Nikon F gemacht hatte nicht mit meinen neueren Sachen der Mittel- und Großformatfotografie zu vergleichen — ich hätte nicht gedacht, daß das Format den Unterschied macht. Aber es ist besser als 90% der Mittelformat-Sachen die ich vor 40 Jahren gemacht habe. Das, Freunde und Nachbarn, ein Mangel meines Könnens.

Ich hatte damals einen ziemlich guten Sinn für Komposition und Beleuchtung, aber konnte nicht konsequent gute Ergebnisse liefern. Meine alten Negative sind dünn und schwer auszubelichten, was ärgerlich ist, weil ich genau weiß, wie man etwas hervorhebt aber es ging einfach nicht.

40 Jahre des verbesserten Könnens machen einen großen Unterschied. Ich kann diese alten Kameras nun richtig hand haben was ich aber vor vier Jahrzehnten noch nicht konnte. Ich kann jetzt bei einem Abzug vieles in meiner Dunkelkammer herrausholen wo ich damals nicht ahnte, was alles möglich ist.

Format zählt mehr als Ausrüstung. Eine 30-jährige Mittelformat-Kamera mit einem anständigen Objektiv ist gleich oder besser als eine moderne Hightech DSLR. Mit “besser” meine ich einen besseren dynamischen Bereich, Tonwert und Schärfe. Ein 4 × 5 Negativ schlägt alles. Ein aktuelles 35 mm Negativ kann mit keiner Optimierung und auch keinem Betteln das einfangen was eine 645 kann. Es ist Physik, keine Zauberei.

Von: kekskonstrukt, tsnsak & superlighter

Die alten Optiken sind viel besser als alle denken. Die Baby Speed Graphic hat ein 101mm Ektar dran und dieses Objektiv ist so scharf, daß man damit rasieren kann. Es ist unglaublich wie gut die alten Linsendesigner waren. Ebenso sind die Gläser von den späteren Modellen Mamiya TLR und 645 absolut erstklassig.

Meine alten Lieblingsobjektive von Nikon passen auch an meine moderne Nikon DSLR. Das 24mm f/2.8 und 105mm f/2.5 sind wohl die besten Objektive die Nikon je gemacht hat. Das 105mm auf dem Nikkormat Body rockt als perfekte tragbare Porträtkamera.

Der Unterschied in der Bildqualität zwischen der ältesten (Baby Speed) und der neuesten (Hasselblad V) ist für mich unsichtbar. Dies ist ein wenig enttäuschend, wenn man bedenkt, dass die Baby Speed mit allen Teilen mich ungefähr $ 300 gekostet hat und ich vor einigen Jahren mehr als $ 3000 für ein einziges Blad Objektiv bezahlt habe. Aber ein Unterschied liegt im Format: 6×6 vs 6×9 und es ist ein großer Unterschied bei den Negativen.

Mein Lieblingsformat wird immer 6×9 bleiben. Es ist ein riesiges Negativ aber ohne eine riesige Kamera. Es beginnt sich in der Qualität dem 4×5 zu nähern aber man kann es in der Hand halten und auf der Straße damit fotografieren. Ich brenne darauf eine Mamiya Universal zu einem vernünftigen Preis zu finden.

Ich habe nie auch nur annähernd das Potenzial der Yashica ausgeschöpft — wahrscheinlich weil ich versucht habe, mit der eingebauten Messung zu arbeiten, diese ist fast nutzlos. Aber das Objektiv und der Body? Fantastisch.

Von: maiitran & grinningcat

Nur einige Kameras fühlen sich in meinen Händen richtig an. Die Hassy und die Fuji sind hochwertige Stücke, aber ich hatte nie das Gefühl, sie wären mit mir verbunden. Auf der anderen Seite die Baby Speed, die Mamiyas und die alten Nikons mit denen ich unterbewusst den richtigen Arbeitsablauf habe. Die Wisner bringt mich auf einen anderen Planeten. Die Lektion ist, dass nicht das Gerät den Unterschied macht. Aber es bewirkt, dass ich auf unterschiedliche Weise damit arbeite und dadurch nutze ich die verschiedenen Möglichkeiten.

Ich hoffe, dass ich dies noch für eine lange Zeit machen kann. Wenn der liebe Gott es erlaubt, möchte ich bis zu meinem letzten Atemzug entweder durch einen Kamerasucher blicken oder meine Händen im Fixierer haben.

Tenzing Norgay ist ein Pseudonym eines Schriftstellers. Der echte Tenzing Norgay (auch bekannt als die erste Person die zu Fuß auf den Gipfel des Mount Everest an der Seite von Sir Edmund Hillary stieg) starb 1986. Mach dir keine Sorgen, es dauerte auch bei mir eine Weile bis ich es merkte.

geschrieben von geegraphy am 2012-11-18 in #News #equipment #fuji #ausruestung #erfahrung #physik #nikon #ebay #ektar #645 #objektiv #fotoausruestung #mittelformat #yashica #reddit #nachrichten #viren #dunkelkammer #40-jahre #fotografie #tipps #dslr #unterricht #fixierer #portfolio #mamiya-tlr
übersetzt von pearlgirl77

Ein Kommentar

  1. fotohelmut
    fotohelmut ·

    Ich habe auch zwei Kameras, die sich "richtig" anfühlen. Das ist zum einen die Sokol (wahrscheinlich weil sie so extrem schwer ist und einen guten Sucher hat) und dann alles aus der Praktica B - Serie (der "Tripelmeßkeil" ist die beste Scharfeinstellung, die ich je bei nicht-AF-Kameras gesehen habe).

Mehr interessante Artikel

  • 11 heißgeliebte Toy Kameras

    geschrieben von lomographymagazine am 2016-01-11 in #gear
    11 heißgeliebte Toy Kameras

    Für einige markiert sie den ersten Ausflug in die wunderbare Welt der analogen Fotografie. Andere sehen sie - trotz riesiger Kamerasammlung, die manchmal die beste Ausrüstung, die es gibt beinhaltet - als treue Kamera auf die immer Verlass ist. Was auch immer der Fall sein sollte, Spielzeugkameras werden immer einen besonderen Platz im Herzen (und auf den Regalen) analoger FotografInnen von überallher haben.

  • Der Lomo’Instant Wide "Verbreite die Neuigkeiten" Wettbewerb

    geschrieben von Lomography am 2015-10-22 in #Videos #gear #News
    Der Lomo’Instant Wide "Verbreite die Neuigkeiten" Wettbewerb

    Falls du in der letzten Woche auf dem Neptun gelebt hast (warte, wie zur Hölle bist du dort hingekommen?), könntest du vielleicht folgende Info verpasst haben: Die brandneue Lomo’Instant Wide ist da! Die weltweit kreativste Sofortbildkamera im Wide-Format und mit Objektiven wird bereits kräftig vorbestellt und wir haben beschlossen einen Wettbewerb zu starten, um den Spaß noch zu erhöhen.

    2
  • Von Experimentell bis Gewöhnlich: LomoAmigo Martin Dietrich Testete die Minitar-1 Art Lens

    geschrieben von Lomography am 2016-02-02 in #people
    Von Experimentell bis Gewöhnlich: LomoAmigo Martin Dietrich Testete die Minitar-1 Art Lens

    Um einer Welt von Zahlen und Formeln entfliehen zu können, entdeckte der Wirtschaftsprüfer Martin Dietrich vor sieben Jahren die Fotografie als kreativen Ausgleich für sich. Auf einer Reise nach Paris verliebte er sich sofort in analoge Fotografie – seitdem ist er fasziniert von der Magie des Films. Nichtsdestotrotz schätzt er die Vorteile digitaler Fotografie. Für Lomography testete er die LC-A Minitar-1 Art Lens auf seiner Fuji X-Pro 1 Kamera. Sieh dir Martin's Fotos an und erfahre mehr über den Gründer des beliebten Neoprime Magazins.

  • Shop News

    35% Rabatt auf ausgewählte Kameras für Schüler, Studenten, Lehrer und Professoren

    35% Rabatt auf ausgewählte Kameras für Schüler, Studenten, Lehrer und Professoren

    Egal ob du Schüler, Student, Lehrer oder Professor bist, es wird Zeit, dass die lehrreichen Tage wieder Spaß machen und zwar mit erstklassigem Equipment! Profitiere von unserem Rabatt von bis zu 35% auf ausgewählte Lomography Kameras. Hol dir deinen persönlichen Gutscheincode!

  • Film Formate im Fokus: Rapid Film

    geschrieben von Maaike van Stratum (@stratski) am 2016-02-11 in #gear #tutorials
    Film Formate im Fokus: Rapid Film

    Wir kennen alle 35mm und 120 Film, oder? Und seit Lomography den 110 Film wieder eingeführt hat, gibt es noch ein zusätzliches Filmformat, mit dem wir experimentieren können. In den letzten Jahren jedoch wurden wieder viele weitere Filmformate verwendet. Ich werde euch von ein paar Klassikern und meinen Erfahrungen damit erzählen. Anfangen werde ich mit dem Rapid Film.

    1
  • Eric Kim über die Straßen-Fotografie mit Film

    geschrieben von lomographymagazine am 2016-03-17 in #Videos
    Eric Kim über die Straßen-Fotografie mit Film

    Mit der Straßen-Fotografie auf dem Vormarsch, hast du vielleicht schon einmal den Namen Eric Kim gehört. Allen analogen Film-Neulinge, hat er etwas darüber zu erzählen, warum und wie man die Stadt auf Film fotografiert.

  • Streng Geheimer Vorweihnachts-Bonus 10 Piggy Points Nur Für Dich!

    geschrieben von shhquiet am 2015-11-10 in #News #gear
    Streng Geheimer Vorweihnachts-Bonus 10 Piggy Points Nur Für Dich!

    Pssst ... wir wollen dir ein Geheimnis verraten. Der Weihnachtsmann hat sich vor lauter Vorfreude auf die herannahenden Feiertage etwas im Datum geirrt! Mit einem Sack voller Piggy Points* ist er in den Kamin gerutscht und nun musst du schnell sein. Aktiviere jetzt deine 10 Piggies und löse sie in den kommenden 10 Tagen im Online-Shop ein... bevor Santa sein kleines Missgeschick bemerkt!

  • Shop News

    Sichere dir das Lomo LC-A Minitar-1 Objektiv!

    Sichere dir das Lomo LC-A Minitar-1 Objektiv!

    Sichere dir jetzt außergewöhnliche Handwerkskunst vereint mit russischer Premium-Optik! Sichere dir das Lomo LC-A Minitar-1 Art Objektiv.

  • LomoKino LomoAmigo: sirapocovi

    geschrieben von Julien Matabuena am 2015-08-31 in #Videos #people
    LomoKino LomoAmigo: sirapocovi

    Sira Pocovi, in der Lomography Community besser bekannt als sirapocovi, ist eine in London lebende Auszubildende im Bereich Filmkamera, die Kamera-Crews auf Filmsets assistiert. Es ist deshalb keine Überraschung, dass sie sich in die LomoKino verguckt hat! Hier gibt Pocovi einen Einblick in ihre Erlebnisse beim Filmen mit dieser Kamera, sowie in ihr Projekt Lomokovi Films.

    1
  • Über das Schauen und Sehen: Ein Interview mit Carly Zavala

    geschrieben von K. Aquino am 2015-09-24 in
    Über das Schauen und Sehen: Ein Interview mit Carly Zavala

    Die Ehrlichkeit in Carly Zavalas Arbeit kommt im visuellen Fingerzeigen zum Vorschein. Das kann in so einfacher Form geschehen wie eine Frau, die direkt in die Kamera blickt, oder so tiefgründig sein wie ein Mann, der in Gedanken versunken ist. Es liegt in der Treue zu den Gegebenheiten des Motivs begründet. Was an Licht vorhanden ist, verstrickt sie zu einem eindrucksvollen Bild.

  • Strikte Gelassenheit durch Lomographie

    geschrieben von blitzlichtmomente am 2015-09-19 in #people
    Strikte Gelassenheit durch Lomographie

    Wie kann ich die Welt entschleunigen? Warum muss immer alles perfekt sein? Wann darf man sich Fehler erlauben? Und vor allem: was sind eigentlich Fehler und wer, außer mir, darf sie machen? Woher kommt meine Kraft, all das zu schaffen, was ich mir täglich aufbürde? All diese Fragen musste ich mir beantworten - denn nur die Antworten darauf konnten mir helfen, mehr in mir zu ruhen und meiner Energie eine vernünftige Richtung zu geben. Die Antwort war und ist bis heute und wird es wohl auch für mich immer sein: Fotografie. Im besten Falle analog, roh, basal, an den Wurzeln.

    3
  • Shop News

    Dieser Film wird deine Welt verändern!

    Dieser Film wird deine Welt verändern!

    Traue dich und experimentiere mit LomoChrome Purple Film! Tauche deine Fotos in atemberaubende Lilatöne – mit einem Hauch von Pink, Blau und Grün – und bestaune deine traumgleichen Schnappschüsse.

  • Kontinentalreisen mit Pei Ketron und der LC-A 120

    geschrieben von givesmehell am 2015-07-27 in #people
    Kontinentalreisen mit Pei Ketron und der LC-A 120

    Pei Ketron ist eine unglaublich talentierte Fotografin, ansässig in San Francisco. Sie wurde in Taiwan geboren und ist im Navajo Nation Reservat in Arizona großgeworden. Pei verbrachte ihre Kindheit in der Wüste im Südwesten und ihre Sommer sind von tropischen Monsuns geprägt. Sie lehrt Fotografie über diverse Plattformen wie die "Santa Fe Photographic Workshops" oder "The Compelling Image" Online-Fotokurse und hat außerdem auch noch eine beeindruckende Liste an Klienten wie Apple, Adobe und Bloomingdale's. Lies hier weiter, wenn du mehr darüber herausfinden möchtest, was sie über ihre Abenteuer mit der LC-A 120 rund um die Erde zu erzählen hat!

    1
  • Vicunas Reisegeschichten | Burkina Faso: Das Land der aufrichtigen Menschen

    geschrieben von vicuna am 2015-11-01 in
    Vicunas Reisegeschichten | Burkina Faso: Das Land der aufrichtigen Menschen

    Wenn mich jemand fragt, warum ich Burkina Faso so liebe und was so besonders daran ist, antworte ich ohne zu zögern: die Menschen. Es gibt etwas in diesem Land, dass die Menschen dort sehr stark miteinander verbunden macht. Hier werden fremde Besucher herzlich willkommen geheißen. Und ganz ehrlich, ich glaube die Portraits, auf die ich am aller stolzesten bin und die ich wirklich liebe sind die, die ich in Burkina Faso aufgenommen habe. "Warum" fragst du dich?

  • Wir dürfen vorstellen: LomoAmiga schugger

    geschrieben von petit_loir am 2015-08-17 in #people
    Wir dürfen vorstellen: LomoAmiga schugger

    Schuggers Lomoliebe begann vor 2 Jahren, mittlerweile stapeln sich bei ihr Zuhause um die 500 Filmrollen und zahlreiche Kameras. Man darf sich also noch auf viele tolle Aufnahmen von ihr und ihren Reisen freuen, jetzt geht es für sie nämlich erstmal in den Sommerurlaub nach Malaysia - man darf gespannt sein, welche Abenteuer sie dort für uns festhalten wird! Erfahrt hier im Interview mehr über sie und ihre Liebe zur Lomographie.

    21